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	<title>araber &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/araber/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "araber"</description>
	<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 11:32:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Franzosen, mal wieder…]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=740</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 20:57:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Michael Freund, 4. September 2008
So viel die französische Politik sich verändert hat, seit Nicola]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a title="Arutz-7" href="http://www.israelnationalnews.com/Blogs/Message.aspx/3001" target="_blank">Michael Freund, 4. September 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">So viel die französische Politik sich verändert hat, seit Nicolas Sarkozy die Präsidentschaft übernahm, so sehr scheinen alte Gewohnheiten sich in Paris stärker zu halten als erwartet.</p>
<p class="MsoNormal">Seit der Ermordung des ehemaligen libanesischen Premierministers Rafik Hariri 2005 in Beirut (eine Tat, von der praktisch jeder glaubt, dass sie vom Regime in Syrien verübt wurde), haben sich die führenden Politiker im Westen den syrischen Diktator Bashar al-Assad weit gehend fern gehalten.</p>
<p class="MsoNormal">Das heißt: bis gestern.</p>
<p class="MsoNormal">Sarkozy kam zu viel Getöse in Damaskus an, wo er lächelnd Seite an Seite mit Assad fotografiert wurde. Und da Frankreich die rotierende Präsidentschaft der Europäischen Union inne hat, bekommt die Reise zusätzliches diplomatisches Gewicht und Bedeutung.</p>
<p class="MsoNormal">Privat müssen Assad und seine Berater angesichts dieser Entwicklung vor Lachen am Boden liegen. Syrien unterstützt weiterhin Terrorgruppen wie die Hisbollah, behält seine Allianz mit dem iranischen Renegaten bei und unterstützte auch noch das gerade erfolgte russische Blutbad in Georgien.</p>
<p class="MsoNormal">Doch statt für diese Possen einen Preis zahlen zu müssen, findet sich das syrische Regime in der Situation wieder, dass Frankreich und der Westen es hofieren, weil sie so naiv sind zu glauben durch „Engagement“ und „Dialog“ einen Wandel in Assads gewiefter Haltung herbeiführen zu können.</p>
<p class="MsoNormal">In der besten Tradition fehl geleiteter französischer Politik macht Mr. Sarkozy genau das Gegenteil dessen, was getan werden muss. Statt Assad für sein mieses Verhalten mit Fototerminen und Lob zu belohnen, sollte Frankreich den Vorstoß anführen, das gefährliche Regime in Damaskus zu isolieren und zu untergraben, das nicht zögert Gewalt und Terror anzuwenden, um seine Interessen zu verfolgen.</p>
<p class="MsoNormal">Andererseits, glaube ich, sollten wir wegen der erbärmlichen Politik von Paris nicht allzu überrascht sein. Wie die Franzosen gerne selbst sagen: „Plus ça change, plus c’est la même chose.“ (Je mehr die Dinge sich ändern, desto mehr bleiben sie, wie sie sind.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fälle von sexueller Belästigung schießen in Ägypten in die Höhe]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=724</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 21:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Raymond, Dhimmi Watch, 3. September 2008
Ägyptische Frauen können offenbar nicht gewinnen: Wenn si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Raymond, <a title="Jihad Watch" href="http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/022515.php" target="_blank">Dhimmi Watch, 3. September 2008</a></span></p>
<p class="MsoNormal">Ägyptische Frauen können offenbar nicht gewinnen: Wenn sie sich nach Standards kleiden, die im Westen als „normal“ gelten, werden sie als Prostituierte beschuldigt und als solche behandelt; kleiden sie sich in den Hijab, belästigen muslimische Männer immer noch. „Ägyptische Stimmen: sexuelle Belästigung“ – Interview von Linda Wardani für die <a title="BBC" href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/7593765.stm#posy" target="_blank">BBC</a>, 3. September:</p>
<p class="MsoBlockText">Sieben ägyptische Frauen sprechen über ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung auf den Straßen von Kairo. Es ist ein zunehmend allgemeines Problem; eine jüngst durchgeführte Umfrage weist darauf hin, dass vier von fünf Frauen sexuell belästigt werden, während fast zwei Drittel der Männer zugeben Frauen anzugehen.</p>
<p class="MsoNormal">Eine interessante Korrelation: Sexuelle Belästigung wird in Ägypten so „zunehmend allgemein“, wie sie auch zunehmend islamisch wird:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">NOHA WAGIH:<br />
Einmal war ich mit meinem Bruder unterwegs; wir hielten an einem Supermarkt hielten und ich wartete draußen auf ihn. Zwei Typen stiegen aus einem Auto und gingen auf einschüchternde Art auf mich zu. Sie kommentierten dabei darüber, wie ich aussah und wie ich gekleidet war.
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Normalerweise antworte ich nicht, aber diesmal sagte ich: „Wisst ihr, ich bin nicht hier um aufgegabelt zu werden.“ Das war für einen von ihnen zu viel; er fing an mich anzubrüllen, ich sei verrückt. Ich gab zurück, dass, selbst wenn ich eine Prostituierte wäre, ich ihn nicht ein zweites Mal ansehen würde.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Das ließ ihn ausflippen. Er kam direkt auf mich zu, schrie mich an er sei Polizist und dass er „es mir zeigen“ würde. Innerhalb kürzester Zeit kamen drei weitere Autos dazu und eine Gruppe Männer stieg aus und begann auf mich und meinen Bruder enizubrüllen...</p>
<p class="MsoNormal">Müssen die Ikhwan sein, die <a title="Jihad Watch" href="http://jihadwatch.org/archives/022201.php" target="_blank">Werte- und Tugend-Polizei</a> spielten.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">POSY ABDOU<br />
Ich werde jeden Tag <strong>hundertmal</strong> belästigt. Ich habe alles versucht das zu stoppen, aber es hört nicht auf. <strong>Ich trage weite Kleidung, ich lege kein Makeup auf, ich verbringe jeden Tag mehr als eine Stunde vor dem Spiegel mit Gedanken, wie ich meinen Körper verbergen kann</strong>.
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Ich gehe jeden Tag heim. Das dauert 15 Minuten, ich gehe über ein Brücke. Normalerweise ist es sehr laut und es ist viel los, aber das hält die Männer nicht davon ab Frauen anzumachen, jede Frau, ob sie nun gut aussieht oder schlecht, sich bedeckt oder nicht...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">ZEINAB BOULAKI<br />
Ich werde belästigt, wann immer ich die Straße entlang gehe, selbst in den Sekunden, in denen ich über die Straße gehe, um in mein Auto zu steigen.
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Gestern, als ich vor meinem Haus parkte, grabschte ein Typ meinen Hintern; ich schrie ihn an und beleidigte ihn. Wenigstens unternahm ich etwas.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;"><strong>Meine Mutter sagt, ich sollte nichts sagen</strong>, aber ich denke, das ist falsch...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">HODA GALLAL<br />
Ich werde jeden Tag belästigt, obwohl ich immer mein Baby dabei habe. <strong>Ich dachte, als Mutter würde ich für Belästigung immun sein, aber das macht es nur noch schlimmer</strong>.
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Ich wartete einmal mit meinem Kind auf den Bus; ein Auto hielt an, der Typ winkte nach mir mit einer 20 Pfund-Note in der Hand. Es war unglaublich. Ein anderes Mal ging ich nach Hause und dieser Typ im Auto neben mir machte seine Hose auf.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Ich schrie, aber er brüllte sehr aggressiv zurück: „Was glaubst du, wer du bist? Warum sollte ich dich überhaupt ansehen?“ Die Leute auf der Straße sammelten sich um uns und zu meiner Überraschung hatten kein Mitgefühl mit mir. Sie waren für ihn. Sie alle verteidigten den Kerl, weil sie dasselbe machen...</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">REEM IBRAHIM<br />
Ich habe aufgehört Röcke zu tragen und mich beim Friseur frisieren zu lassen. Ich habe auch aufgehört Makeup zu tragen, selbst mein Verlobter fragt mich: Warum kümmerst du dich nicht um dein Aussehen, wie du es früher gemacht hast?
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">Aber was kann ich tun? Ich versuche es zu stoppen, aber nichts funktioniert. Ich hatte immer ein Lächeln im Gesicht, wenn ich die Straße entlang ging. Jetzt schaue ich immer finster drein, immer provoziert, immer mit dem Gefühl, dass jemand physisch oder verbal auf mich losgeht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">In einem Bus oder einem Minibus fühle ich immer eine Hand, die mich berührt. Es geschah so oft, dass ich ständig zu dem Sitz hinter mir sehe, als wäre ich verrückt.</p>
<p class="MsoBodyText"><em>So viel also zum muslimischen Schutz von Kopftuchträgerinnen vor Belästigung und Vergewaltigung. Über Saudi-Arabien habe ich gelesen, dass Frauen dort auch Belästigungen ausgesetzt sind – und es Fälle gibt, wo Männer sich haben scheiden lassen, weil ihre Frauen Zettel mit Telefonnummern aufgezwungen bekamen. Wo sind die hehren „moralischen“ Prinzipien der Gläubigen in diesen Ländern</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimer]]></title>
<link>http://kakafoni.wordpress.com/?p=1210</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 17:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kakafoni</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nu kräks jag snart&#8230;
Etniska vårdcentraler för män som vill hålla kontroll på sina kvinno]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nu kräks jag snart...</p>
<p>Etniska vårdcentraler för män som vill hålla kontroll på sina kvinnor öppnas med landstingets goda minne. De politiker som säger att vi arbetar för jämställdehet samtidgt som de låter sådant här passera kan fan ta och stoppa upp sina skallar i arslet.</p>
<p>Etnisk apartheid = Sverige.</p>
<p>Ska vi se renodlade Svenska vårdcentraler för Svenskar som inte vill träffa på muslimer?</p>
<p>Jugoslavien säger jag bara, glöm inte Jugoslavien vill Sverige verkligen, verkligen bygga in etniska motsättningar i Sverige och skilja ut vi och dom eller ska vi ha ett samhälle med vad som kallas för GEMENSKAP?</p>
<p>Magvändande.</p>
<p><A HREF="http://stockholm.city.se/nyheter/2008/09/04/Radikal_muslim_oppnar_vardcentral" TARGET="new">http://stockholm.city.se/nyheter/2008/09/04/Radikal_muslim_oppnar_vardcentral</A></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Khaled Meshaal zieht um – in den Sudan]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=992</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=992</guid>
<description><![CDATA[honestreporting.com Media BackSpin, 2. September 2008
Hamas-Boss Khaled Meshaal zieht in den Sudan. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="IT"><a title="HR BackSpin" href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/09/khaled-meshaal.html" target="_blank">honestreporting.com Media BackSpin, 2. <span lang="DE">September 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Hamas-Boss Khaled Meshaal zieht in den Sudan. Nach Angaben von <a title="Ha'aretz" href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1017473.html" target="_blank">Ha’aretz</a> ist sein Abschied von Damaskus das Resultat des „syrischen Wunsches seine indirekten Friedensgespräche mit Israel voranzubringen“.</p>
<p class="MsoNormal">Signalisiert das ernsthaften Wechsel in Syrien? Vielleicht. Aber es auch wert angeführt zu werden, dass Damaskus Meshaal auch <a title="HR BackSpin" href="http://backspin.typepad.com/backspin/2005/03/packing_orders.html" target="_blank">früher schon einmal den Befehl zum Packen</a> gegeben hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I Det Heliga Landet - del 5]]></title>
<link>http://omorphia.wordpress.com/?p=116</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:39:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>omorphia</dc:creator>
<guid>http://omorphia.wordpress.com/?p=116</guid>
<description><![CDATA[Som jag skrev igår tog vi även en tur till Herodion, en av de gamla borgarna som kung Herodes den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Som jag skrev igår tog vi även en tur till Herodion, en av de gamla borgarna som kung Herodes den Store byggde på sin tid. Ruinerna var mycket mäktiga att se. De låg på en hög och brant kulle, ganska nära Betlehem. Vid foten av kullen/berget fanns även ruiner från andra anläggningar. Bland annat en stor antik swimming - pool, några husrester, och grunden från en palats. Det fanns här även ruiner efter fyra små bysantinska kapell.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03513.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-111" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03513.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Herodion från avstånd (ruinerna syns inte; de ligger nästan som i en grop på bergets topp)</em></p>
<p>Vi vandrade en stund uppför kullen. Vi början fanns en minnesplatta, som hedrade minnet efter en ensam vakt som mördades av arabiska  terrorister på denna plats 1982. För att ta oss upp till toppen gick vi igenom stora antika vattentunnlar som hade huggits genom berget av Herodes. Detta tunnelsystem utvidgades även under den judiska revolten år 70, och senare under Bar Kochba-revolten 135.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03457.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-109" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03457.jpg?w=217" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>En av tunnlarna som var lättare att ta sig igenom (det fanns även de som var brantare, trångare, mörkare och mer fallfärdiga etc.)</em></p>
<p>Längst upp fanns då själva borgruinen. Här fanns välbevarade rester från bl.a. försvarstorn, murarna, huvudtornet, romerska bad (både kalla och varma), en synagoga, förvarsrum etc. Nära synagogan fanns även ruinen efter ett pyttelitet bysantinskt 500-talskapell, som hade byggts av munkar som bosatte sig här.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://omorphia.files.wordpress.com/2008/08/dsc034881.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-119" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc034881.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Herodion från, om jag minns rätt, nordöst. I nedre höra hörnet syns pelare och läktare från synagogan. I övre högra hörnet syns huvudtornet, den stora klumpen.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fatwa erlaubt Hacken israelischer und amerikanischer Seiten]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=980</link>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:13:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=980</guid>
<description><![CDATA[honestreporting.com Media BackSpin, 31. August 2008
Von MEMRI:
&#8230; das Fataw-Komitee der Al-Azha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="IT"><a title="HR Media BackSpin" href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/fatwa-permits-h.html" target="_blank">honestreporting.com Media BackSpin, 31. <span lang="DE">August 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Von <a title="MEMRI blog" href="http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/9513.htm" target="_blank">MEMRI</a>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">... das Fataw-Komitee der Al-Azhar-Universität hat eine Fatwa ausgegeben, die das hacken amerikanischer und israelischer Internetseiten erlaubt, die dem Islam und den Muslimen Schaden zufügen; sie erlaubt auch, die Seiten als Teil des „elektronischen Jihad“ zu beschädigen.</p>
<p class="MsoNormal">Würde <a title="HR Media BackSpin" href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/gadi-evron-on-c.html" target="_blank">Gadi Evron</a> dies als Beispiel für „Onlinemob-Kontrolle“ bezeichnen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Anreise]]></title>
<link>http://frankorea.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 15:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>frankorea</dc:creator>
<guid>http://frankorea.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Am 27. August ging mein Flieger ab München in Richtung Dubai. Die Fluglinie Emirates bietet einen n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. August ging mein Flieger ab München in Richtung Dubai. Die Fluglinie Emirates bietet einen netten Service, das Personal ist zuvorkommend, der Airbus war annehmbar ausgestattet, und auch in der Economy Class hatte ich angenehme Beinfreiheit. Zusätzlich wurde man alle Stunde per Videoschirm informiert, in welcher Richtung relativ zur Flugrichtung sich gerade die Kaaba in Mekka befindet. Das Essen war excellent und reichlich.</p>
<p>Nocheinmal mit Emirates zu fliegen kann ich empfehlen, aber freiwillig über Dubai zu fliegen liegt mir jetzt sehr fern. Zumindest wenn wieder soviele Araber (oder eben Leute die so wirken) mit an Bord sind. Immerhin kann ich jetzt gelernt wie man dem Vordermann auf arabisch vermittelt daß man nicht besonders erfreut darüber ist, wie weit dieser seine Sitzlehne nach hinten klappt: Man rüttelt so lange und so kräftig man kann an dessen Lehne, bis dieser "freiwillig" aufgibt.<a rel="attachment wp-att-12" href="http://frankorea.wordpress.com/2008/08/30/die-anreise/cimg7277/"><img class="alignright size-medium wp-image-12" src="http://frankorea.wordpress.com/files/2008/08/cimg7277.jpg?w=225" alt="" width="184" height="246" /></a></p>
<p>Die Hölle war die Klimaanlage, die auf vollen Touren gebullert hat, und (in meiner Gegend) auch nicht weiter abzudrehen war. Ich hab richtig gefroren mit meiner dicken Jacke und der Decke, die fast schon sichtbaren penetranten Parfumwolken die in regelmässigen Abständen die Nasenscheidewand anfressen konnte sie aber nicht neutralisieren. Da waren die beiden Großfamilien um mich rum und deren lautstarke Konversation über mehrere Sitzreihen hinweg nicht mehr mein grösstes Problem. Als Unterhaltung gab es spielende "kleine Prinzen": man watscht sich gegenseitig bis der erste weint, der hat dann verloren.</p>
<p>In Dubai gelandet traf mich fast der Schlag: nach der Klimakatastrophe im Flieger hatte ich nun vor der Tür um 23:30 "nur" 33 Grad Celsius zu ertragen. Doch die Hölle ist immer noch schlimmer. Als mich meinen steifgefrorenen Nacken nach links gewandt habe, sah ich gerade noch wie ein anderer Jet wendet, bevor mich die heissen Abgase beinahe ins Koma beförderten. Fünfzig Meter bis zum rettenden (klimatisierten) Bus können außerst lang sein, wenn man sich kurz vor einer Ohnmacht befindet.</p>
<p>Beim Aussteigen habe ich bemerkt, daß der komplette Boden der Maschine - Economy Class ganz hinten, Aussteigen vorne - mit Müll bedeckt war. Das ungewöhnlich dabei: ich habe nicht den blassesten Schimmer, woher die das ganze Zeug überhaupt hatten, was da alles verstreut dem Räumkommando hinterlassen wurde. Mein erster Gedanke war "... ja mei, is halt Economy Class", aber auch in Business und First Class sah es nicht um ein Quentchen besser aus, im Gegenteil. Je mehr Platz, desto mehr verdreckter Boden war zu sehen.</p>
[gallery]
<p>Deutlich positiv überrascht war ich von der Grösse des Flughafens, und dem dortigen Betrieb um diese Uhrzeit. Es war alles recht gut beschildert, das Personal durchweg freundlich trotz des riesen Andrangs und der Uhrzeit. Mein Weiterflug 2 Stunden später ging pünktlich ab.</p>
<p>Schon beim Boarding gings deutlich ruhiger zu als zuvor, und es waren hauptsächlich Asiaten an Bord. Das war eine willkommene Erholung. Noch bevor die Türen geschlossen waren, zog sich der Gast rechts neben mit seine Schuhe und Socken aus, um in bequeme Schlafsocken zu schlüpfen. Ich teilte mir die Viererreihe in der Mitte der Boing 777-300 mit ihm, ich ganz links ausse, er rechtsaussen. Die nocht benutzten mittleren Sitze dienten uns dann als erweiterter Schlafraum, was wir wohl beide bald durch lautes Schnarchen und ausgestreckt vermittelt haben. *g*</p>
<p>"So lässt sichs Fliegen" dacht ich mir und genoß. Für ungefähr eine Stunde war es wirklich schön. Dann begannen die Turbulenzen, die uns bis kurz vor Incheon (Korea) begleiteten, und mich weder schlafen noch fernsehen ließen. Das Lunch hab ich dann mal lieber ausfallen lassen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-11" href="http://frankorea.wordpress.com/2008/08/30/die-anreise/cimg7290/"><img class="size-medium wp-image-11 alignleft" src="http://frankorea.wordpress.com/files/2008/08/cimg7290.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Um 16:45 landete pünktlich mein Flieger, und Karin und ich haben uns auch sogleich getroffen (sie war 8h zuvor angekommen, da über Helsinki und in München früher abgeflogen). Nach ein bißchen suchen und überreden hatten wir dann auch ne Mitfahrgelegenheit nach Seoul zu meiner Unterkunft.</p>
<p>Die Fahrt dahin ließ uns die Rushhour in einem der grössten Ballungsgebiete der Welt erleben, wodurch es erstmal ein wenig dauerte, und ich mir mit Blick auf einen schönen Sonnenuntergang erstmal eine Mütze Schlaf genehmigte... Wie schön...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die pal-arabische Waffe des Gerüchts]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=690</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 20:16:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/?p=690</guid>
<description><![CDATA[Elder of Ziyon, 27. August 2008
Eine der meistgenutzten Waffen im palästinensisch-arabischen Arsena]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><a title="Elder of Ziyon" href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/08/palarab-rumor-weapon.html" target="_blank">Elder of Ziyon, 27. <span lang="DE">August 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">Eine der meistgenutzten Waffen im palästinensisch-arabischen Arsenal ist das Gerücht.</p>
<p class="MsoNormal">Einige palästinensisch-arabische Führer polieren gerne ihre eigenen Bilder und Wichtigtuerei, indem sie Gerüchte – gewöhnlich ohne jede Grundlage – in die Welt setzen, von denen sie hoffen, dass sie in Handeln resultieren, das ihnen nutzt.</p>
<p class="MsoNormal">Gerüchte funktionieren in der arabischen Welt besonders gut. Zwar ist jeder dafür empfänglich Gerüchte zu glauben, die der eigenen Weltsicht entsprechen, aber bei Arabern ist es besonders wahrscheinlich, dass sie Gerüchte weiter verbreiten und ausschmücken. Die arabischen Medien, die sich zugegebenermaßen in den letzten Jahren stark verbesserten, werden Gerüchte ohne Überprüfung auf Fakten immer noch viel zu oft veröffentlichen und ausbreiten.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht hetzt Araber, besonders arabische Muslime, mehr als Gerüchte, die ihre Ehre angreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Der arabische Aufruhr gegen die Juden von 1921 <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2007/05/psychological-history-of-palestinian_31.html">begann mit dem Gerücht</a>, dass Juden Araber getötet hätten.</p>
<p class="MsoNormal">Die arabischen Pogrome von 1929 begannen mit dem <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2007/06/psychological-history-of-palestinian_13.html">puren Gerücht</a>, dass Zionisten Mohammed verflucht und Muslime vor der Westmauer [des Tempelbergs] angegriffen hätten.</p>
<p class="MsoNormal">Die Intifada von 1987 <a href="http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/intifada.html">entzündete sich an Gerüchten</a>, dass vier arabische Opfer eines Verkehrsunfalls in Wirklichkeit von Israelis ermordet wurden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Tempeltunnel-Krawalle von 1996 wurden gleichermaßen von falschen Gerüchten ausgelöst, Israel grabe unter den Fundamenten der Al-Aksa-Moschee.</p>
<p class="MsoNormal">Die Mohammedkarikaturen-Krawalle, ein Großteil der palästinensisch-arabischen Flucht aus der Heimat im Jahr 1948 und jede beliebige Zahl anderer Ereignisse wurde von Gerüchten angetrieben – manchmal zielgerichtet gestreut, manchmal einfach Wunschdenken (wie in dem <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/08/some-muslims-believe-that-astronauts.html">Gerücht zu Apollo 11</a>). Wie auch immer man das messen will, eine große Anzahl Menschen ist wegen des arabischen Hangs Gerüchten zu glauben getötet worden; in vielen Fällen wurden diese Gerüchte absichtlich gestreut, um genau eine solche gewalttätige Atmosphäre zu schaffen.</p>
<p class="MsoNormal">Die am weitesten verbreiteten Gerüchte konzentrierten sich, wie in der Vergangenheit, auf angebliche jüdische Entweihungen der Al Aksa-Moschee. Alle paar Wochen wird von irgendeinem palästinensisch-arabisch-muslimischen Führer eine Pressekonferenz abgehalten, in der die arabische Welt vor jüdischen Plänen gewarnt wird unter den Fundamenten zu graben, damit tausende palästinensischer Araber aus Jerusalem vertrieben werden; neuerdings soll das gemacht passieren, um auf dem Tempelberg eine Synagoge zu bauen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Gerüchte sind mit jeder Weitergabe immer hysterischer und bizarrer geworden. Man kann sich kaum vorstellen, dass es sich nicht um koordinierte Bemühungen durch einige palästinensisch-muslimische Führer handelt – die möglicherweise mit der PA verbunden sind, aber vielleicht auch nicht – damit die Flammen der Wut in der arabischen Welt anzufachen, um einen neuen Aufstand anzuzetteln – diesemal nicht nur eine Intifada, sondern eine „Extrafada“, die die gesamte muslimische Welt in Flammen setzt.</p>
<p class="MsoNormal">Es scheint so, dass diese jüngsten Anstrengungen von den meisten Muslimen außerhalb der Gebiete weit gehend ignoriert wurden. Das hat die Gerüchteköche nicht von ihrem Tun abgebracht; es sorgt nur dafür, dass sie ihre Anstrengungen verdoppeln, die muslimische Welt in Wut zu versetzen, indem ihre Lügen ausgeschmückt und ihnen etwas hinzugefügt wird. Sie können sich sicher sein, dass keine arabische oder muslimische Zeitung es wagen wird irgendeine Geschichte in Abrede zu stellen, die zeigt, dass zionistische Juden irgendetwas anderes als das pure Böse sind.</p>
<p class="MsoNormal">Die Gerüchte über Jerusalem sind in den letzten Tagen auf ein neues Level gestiegen. So berichtet <a href="http://64.233.179.104/translate_c?hl=en&#38;langpair=ar%7Cen&#38;u=http://www.maannews.net/ar/index.php%3Fopr%3DShowDetails%26ID%3D126713&#38;tbb=1&#38;usg=ALkJrhiAQ-XWYEzbIKFl8V-GHExgCfobGA">Ma’an (arabisch)</a>:</p>
<p class="MsoBlockText"><span>Das Ministerium für Awqaf und religiöse Angelegenheiten forderte die Abhaltung eines Dringlichkeitstreffens der arabischen Außenminister, um notwendige Aktionen zum Schutz der Stadt Jerusalem und der Aqsa-Moschee zu treffen; [sie forderten ebenfalls] die Bildung einer internationalen Untersuchungskommission für die „kriminellen“ Taten der Besatzung bei ihren Ausgrabungen unter der Al Aksa-Moschee.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 35.9pt 6pt 42.75pt;">... Es gab früher schon in den Medien Berichte, dass <strong>israelische Extremisten den Beschuss der Al Aksa-Moschee mit Raketen für den Monat Ramadan vorbereiten</strong>. Palästinensische Quellen sagten, dass <strong>jüdische Siedler bereits Raketenwerfer in die Altstadt des besetzten Jerusalem gebracht haben</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Die Story in Ma’an wird von einem Bild illustriert, in dem ein es so scheint, dass ein stereotyper israelischer Siedler vor einer Anordnung von Raketen steht und das aus einer israelischen Zeitung zu stammen scheint – aber offensichtlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen (um nicht zu sagen: wahrscheinlich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet).</p>
<p class="MsoNormal">Es ist kein Zufall, dass dieses Gerücht zum Jahrestag des Brandanschlags auf dem Tempelberg aufkam, der von einem australischen Christen verübt wurde. Von diesem Vorfall wird selbst fälschlich gerüchteweise verbreitet – und vermutlich immer noch weithin geglaubt – er sei von Juden verübt worden.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Gerücht, dass Juden einen Raketenangriff auf den Tempelberg planen, ist, wie viele vor ihm, einfach Aufhetzung zur Ermordung von Juden.</p>
<p class="MsoNormal">Ob dieses Gerücht etwas bewirkt, muss abgewartet werden, aber die Tatsache, dass es über die letzten Monate ein eindeutiges Eskalationsmuster der Gerüchte gegeben hat – die sich alle um die Al Aksa-Moschee drehen – deutet darauf hin, dass es eine Gruppe gibt, die bewusst versucht in Jerusalem einen neuen Flächenbrand auszulösen.</p>
<p class="MsoNormal">Und weder die PA noch die pal-arabischen Medien tun etwas, um das aufzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I Det Heliga Landet - del 3]]></title>
<link>http://omorphia.wordpress.com/?p=90</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 19:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>omorphia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Idag hade vi en lugn dag. Först åkte vi in till Jerusalem Centrum, för att öppna ett bankkonto (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Idag hade vi en lugn dag. Först åkte vi in till Jerusalem Centrum, för att öppna ett bankkonto (vilket i princip behövs för att jag ska kunna använda mig av internet). Denna process tog ungefär 2 - 3 timmar, och bestod till stor del i att jag fick a) vänta b) skriva på ett fyrtital underteckningar på jag vet inte hur många papper, samt skriva under på ett fyrtiosidigt kontrakt (vilket jag ej kunde läsa, då det stod på hebreiska)  - bankmannen skrev själv på en hel bunt papper själv. Kan inte vara miljvänligt det där.</p>
<p>Vi strosade vidare omkring i ca en halvtimma (efter en snabbt uppäten shwarma, en måltid som förgylldes då vi fick se två män åka runt på torget med en motorcykel, båda med stora kulsprutor hängandes på ryggen) under det av vi letade efter centrala busstationen, från vilken vi åkte med en sherout (taxi/buss -liknande grej) till Tel Aviv, en stad som - förutom från att den innehåller dels världens största busshållplats (den var STOR) samt utgör världens mest modernisttäta bebyggelse; många av Bauhausarkitekterna var judar, och de flydde således från Tyskland då Hitler stängde ner Bauhaus) - i princip är fullkomligt icke-religiös, i motsats till Jerusalem, där var och varannan människa är troende. Under vistelsen i Tel Aviv badade vi en stund i medelhavet.</p>
<p>                                                   <a href="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03209.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-93" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03209.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>En av männen med kulspruta</em></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03210.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-94" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03210.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><em>Jag spionerar på kulsprutemännen, under det att jag äter en shwarma.</em></p>
<p>Sedan åt jag en glass som smalt snabbare än smör i en vulkan.</p>
<p>Efter det vände vi tillbaka till Jerusalem, Khebron Road, återigen medelst en sherout - på vägkanterna (vilka utgjordes av berg) såg vi flera rester från judarnas undermåliga pansarvagnar som de använde i befrielsekriget - 48: just denna väg var tydligen mycket farlig - på denna plats anföll araberna de oväpnade judarna som flydde till Israel, vilket föranledde de judiska föräldrarna till att skicka tillbaka ungdomarna till Östeuropa, där de köpte många vapen billigt från Tjeckien, samt ett flygplan, med vilka de alltså lyckades rädda sig själva.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03290.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" src="http://omorphia.wordpress.com/files/2008/08/dsc03290.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Jag, eller min bror Elias, befinner sig i en våg i medelhavet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I Det Heliga Landet - del 2]]></title>
<link>http://omorphia.wordpress.com/?p=87</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:18:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>omorphia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dagarna går snabbt. Vi har – för att sammanfatta de senaste dagarna  - : 
*Landat på Ben – G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dagarna går snabbt. Vi har – för att sammanfatta de senaste dagarna<span>  </span>- : </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">*Landat på Ben – Gurionflygplatsen, en mycket vacker flygplats som med sina stora pelare påminner om ett tempel.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">*Besökt min nygifte kusin Margareta och hennes make, Linus.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">* Lärt känna det moderna Jerusalems centrum.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">*Gått runt en hel del i gamla stan: vi har besökt shuken (den gamla arabiska marknaden), tempelplatsen, Davids grav<span>  </span>och platsen där Jesus skall ha tvättat apostlarnas fötter, vi har besökt ”Avsomnandets kyrka”, samt Övre Salen, och till slut har vi även gjort en tur till Uppståndelsekyrkan/Gravkyrkan/Golgata (vad man nu vill kalla det) m.m.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Jag måste säga att Uppståndelsekyrkan var en spännande och vacker plats, trots att den är lite som en amöba (massa olika reparationer och rivningar genom tiderna sätter smak på byggnaden). Det var otroligt intressant att se platserna för t.ex. korsfästelsen, graven där Jesus uppstod, stenen där han lindades inför gravläggningen etc. <span> </span>Själva kyrkobyggnaden var dock inte särskilt vacker; det fanns dock en hel del vackra platser inom kyrkan.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dessutom fanns det mängder av andra små kapell här och var som var intressanta (exempelvis serbernas kapell, som i princip var en naken grotta med ett altare – mycket rent och vackert). Det enda tråkiga var att den andäktiga stämningen skadades av dels folk som var där endast i rent turistsyfte, samt att folk kunde vara lite bitska, argsinta och oförskämda av sig. T.o.m. munken som släppte in folk i Jesu grav var lite bitter (kanske hade han en lång arbetsdag).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Det var även lite tråkigt att då jag och mina syskon gick in i graven, hamnade vi bakom flera andra personer (inkl. en sur katolsk nunna), så vi varken såg jättebra eller kunde be, röra oss etc. När de andra väl började gå ut blev således även vi tvungna att gå ut. Jag antar att man ej ska gå i grupp om man vill besöka Jesu grav.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;">Något annat som också är tråkigt är att judarna här i allmänhet är väldigt otrevliga, och god service verkar inte vara något de känner till. Chaufförerna är dock rätt trevliga</span><span style="font-family:Wingdings;"><span>J</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Nu idag har vi även besökt Hebrew University, en mycket imponerande anläggning, som i sin stil påminner om ett fort, som löper likt en orm kring Mont Scopus (faktum är att byggnaden _är_ byggd som ett fort, som skall kunna försvaras militärt, med specialformade fönster, skottgluggar etc). De hade även en mycket vacker, oas-liknande trädgård som löpte längs väggarna. Där kunde man bland annat se gravarna till två personer som betalat för bronsportarna till det judiska templet under andra tempelperioden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">På bussen hemåt idag började en ung och trevlig ortodox jude (som var mycket modernt klädd) samtala med mig, och sa att jag var välkommen att besöka honom någon sabbat i framtiden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Jag ber om ursäkt då detta inlägg är lite kort och fattigt. Internetuppkopplingen är inte så bra här nere i Israel, och internet funkar ej på in mobil heller, så mina inlägg från Israel kommer bli lite sporadiska.<span>  </span>Vi får se om jag lyckas få med några bilder i framtiden. Den intresserade hänvisas vidare till min syster Claras blogg, som finns på min länklista.</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Shalom!</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pedofili som kultur]]></title>
<link>http://kakafoni.wordpress.com/?p=862</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 21:52:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kakafoni</dc:creator>
<guid>http://kakafoni.wordpress.com/?p=862</guid>
<description><![CDATA[
Kan man vara stolt över ett land och över sin kultur där pedofili ingår i kulturen?
http://]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-873 aligncenter" src="http://kakafoni.wordpress.com/files/2008/08/medeltid.jpg" alt="" width="210" height="290" /></p>
<p>Kan man vara stolt över ett land och över sin kultur där pedofili ingår i kulturen?</p>
<p>http://www.aftonbladet.se/kvinna/article3171576.ab</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nasrallah: Hisbollahs nächster Sieg über Israel wird unbestreitbar sein]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/08/25/nasrallah-hisbollah-nachster-sicht-uber-israel-wird-unbestreitbar-sein/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 20:19:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.wordpress.com/2008/08/25/nasrallah-hisbollah-nachster-sicht-uber-israel-wird-unbestreitbar-sein/</guid>
<description><![CDATA[Der von der Hisbollah vom Zaun gebrochene Krieg von 2006 zeigt weiter seine Nachwirkungen: Die UNIFI]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><em>Der von der Hisbollah vom Zaun gebrochene Krieg von 2006 zeigt weiter seine Nachwirkungen: Die UNIFIL schaut zu, wie die Terroristen ihr Arsenal ins Unermessliche ausbaut. Die libanesische Regierung hat sich inzwischen in die Abhängigkeit der Hisbollah begeben und tat schon vorher nichts, um Frieden zu schaffen. Die Führung des Krieges durch die Regierung Olmert-Livni hat gezeigt, dass unentschlossenes Handeln die größtmögliche Katastrophe herbeiführen kann. Und vor allem hat auch dieser Krieg einmal mehr gezeigt: Verhandlungen mit den terroristischen Gruppierungen und Staaten sind sinnlos, denn diese geben ihre Vernichtungsabsichten nicht auf. Sie müssen militärisch brutal besiegt werden, um sie zu demotivieren. Alles andere ist leider absoluter Humbug!</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Beim nächsten Mal – und das wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche – kann sich Israel einen Olmert nicht mehr leisten. Egal, ob Syrien, Libanon-Hisbollah oder die pal-arabischen Terroristen: Sie müssen am Boden liegen und nicht mehr aufstehen können, soll es im Nahen Osten wenigstens Ruhe geben. Frieden werden sie Israel nie zugestehen.</em></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Ha'aretz" href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1014759.html" target="_blank">Yoav Stern, Ha’aretz, 24.08.2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Hisbollahs Generalsekretär Hassan Nasrallah sagte am Sonntag, dass die militante Gruppe im Libanon fest und entschieden auf jegliche zukünftige israelische Aggression gegen den Libanon antworten und dass ihr zukünftiger Sieg über Israel „unbestreitbar“ sein würde.</p>
<p class="MsoNormal">Nasrallah warnte, dass die Resultate und Auswirkungen eines weitere Krieges über die des 34-tägigen Zweiten Libanonkrieges vom Sommer 2006 hinausgehen würden. Mehr als 1.200 Libanesen – die meisten davon Zivilisten – wurden im Krieg von 2006 getötet; er begann nachdem die Hisbollah in einem Vorstoß über die Grenze zwei israelische Soldaten gefangen nahm und drei weitere tötete.</p>
<p class="MsoNormal">Nasrallahs im Fernsehen gesendete Äußerungen, ausgestrahlt im Hisbollah-Sender Al-Manar während einer Abschlussfeier, kamen, nachdem Premierminister Ehud Olmert am letzten Donnerstag sagte, Israel würde „all seine Streitkräfte los lassen“, wenn die Hisbollah-Guerillas wieder angreifen würden. Olmert sagte, Isarel würde die ihm zur Verfügung stehende massive Feuerkraft nutzen, sollte der Libanon ein Terrorstaat unter der Dominanz der Hisbollah werden.</p>
<p class="MsoNormal">Nasrallah antwortete Sonntag: „Ich sage euch als jemand, der den Widerstand [d.h. die Hisbollah] und ihr Arsenal und seine quantitative und qualitative Entwicklung nach dem Juli 2006 kennt... Die Zionisten werden es sich nicht tausendmal überlegen, sondern zehntausendmal, bevor sie den Libanon angreifen.“</p>
<p class="MsoNormal">Zwischenzeitlich sagte der Anführer des parlamentarischen Blocks der Hisbollah am Sonntag, dass Israel Ziel von tausenden Raketen sein wird, sollte es den Iran angreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Es hat Spekulationen gegeben, dass entweder die USA oder Israel die Atomanlagen des Iran angreifen könnten, obwohl beide sagten, Gewalt solle das letzte Mittel dabei sein Teherans Atomprogramm zu zügeln; sie haben den Verdacht, dass er Atomwaffen bauen will. Der Iran, der sagt, sein Atomprogramm zielt auf die Produktion von Strom, ist der wichtigste Förderer der Hisbollah.</p>
<p class="MsoNormal">„Der erste, vom zionistischen Gebilde abgefeuerte Schuss gegen den Iran, wird mit 11.000 Raketen in Richtung des zionistischen Gebildes beantwortet werden. Das haben die militärischen Führer in der Islamischen Republik bestätigt“, sagte Hisbollah-Vertreter Mohammed Raad. Seine Äußerungen wurden von der National News Agency des Libanon berichtet. Die Hisbollah hat nicht gesagt, was sie im Fall eines Konfliktes zwischen dem Iran und Israel tun würde. Analysten zählen die Hisbollah, die die schiitisch-islamistische Ideologie des Iran teilen, zu einem wichtigen Aktivposten der Islamischen Republik für den Fall eines Konfliktes.</p>
<p class="MsoNormal">Teheran hat gesagt, es wird heftig auf jeglichen Angriff antworten. Israel<span> </span>veranstaltete im Juni eine Luftwaffen-Übung, die Spekulationen über einen möglichen Angriff auf Irans Atomanlagen auslöste.</p>
<p class="MsoNormal">Die Hisbollah wie auch Israel haben angeführt, dass die Gruppe ihr Raketenarsenal seit dem Konflikt von 2006 ausgebaut hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Australien will Al-Manar blockieren]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=927</link>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:20:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=927</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 21. August 2008
Australien versucht, Al-Manar-Ausstrahlungen aus Ind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/australia-seeks.html">honestreporting Media BackSpin, 21. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignright" src="http://backspin.typepad.com/backspin/images/2008/08/21/aussie_satellite.jpg" alt="" width="120" height="96" />Australien versucht, <a href="http://backsp.wordpress.com/2008/08/15/indonesien-und-al-manar-geschaft-ist-geschaft/" target="_blank"><em>Al-Manar</em>-Ausstrahlungen aus Indonesien</a> zu blockieren. Exzellente und abgerundete Berichterstattung in <a href="http://www.theage.com.au/national/move-to-block-hezbollahs-terror-tv-20080820-3ywi.html?page=-1" target="_blank">The Age</a>. Empfehlenswert auch <a href="http://blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/dying_for_some_hamas_television/" target="_blank">Andrew Bolts</a> Beitrag, der einige der gewalttätigen Videos aus dem Kinderprogramm (!) von <em>Al-Manar</em> postete.</p>
<p class="MsoNormal">Die <a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2006/03/as_culpable_as_.html">Washington Times</a> erklärt, warum hartes Durchgreifen gegen <em>Al-Manar</em> nicht dem Recht auf freie Meinungsäußerung widerspricht:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>…es geht nicht um Al-Manars Rolle als Fernsehsender sondern um seine unterstützende Rolle bei den Aktivitäten der Hisbollah, einer Organisation, die mehr Amerikaner ermordet hat als jede andere Terrorgruppe, Al Qaida ausgenommen.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>„Jede Organisation, die von einer Terrorgruppe geführt wird - ob sie sich als Wohltätigkeitseinrichtung, Wirtschafts- oder Medienunternehmen ausgibt - ist ebenso schuldig wie die Terrorgruppe selbst“, sagte Stuart Levey, Unterstaatssekretär im Finanzministerium und zuständig für die Verfolgung der Geldwäsche von Terrororganisationen.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em></em><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/australia-seeks.html" target="_blank"><span class="stbuttontext"><span style="text-decoration:none;">ShareThis</span></span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wen jucken die Sheeba-Farmen?]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=908</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 18:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=908</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 17. August 2008
Die Washington Post mit “Enthüllungen“ zur syri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/who-cares-about.html">honestreporting Media BackSpin, 17. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/08/16/AR2008081601752_pf.html" target="_blank">Washington Post</a> mit “Enthüllungen“ zur syrisch-libanesischen Grenze und bedeutsamen Implikationen für die widersprüchlichen Ansprüche bezüglich der Sheeba-Farmen:</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>Die Grenze blieb nach der vollzogenen Unabhängigkeit Syriens und des Libanon von Frankreich in den 1940er-Jahren <strong>nicht gekennzeichnet</strong>, aber das Thema bekam größere Bedeutung während der Debatte über die Sheeba-Farmen, als Israel, Libanon und Syrien darüber stritten. Israel hatte den Landstrich seit dem Sechstagekrieg 1967 besetzt.</em></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.israel-mfa.gov.il/mfa/about%20the%20ministry/mfa%20spokesman/2002/the%20legal%20status%20of%20the%20shabaa%20farms%20-%208-apr-2002" target="_blank">Israel</a> hat das Areal 1967 von Syrien erobert. Mit Hilfe Syriens beansprucht der Libanon das Land für sich. Aber im Jahr 2000 bestätigten Kartografie-Experten der UNO Israels Position, indem sie <a href="http://domino.un.org/unispal.nsf/ec8db69f77e7a33e052567270057e591/fccb334ac2e1ac6c8525690b0063667e!OpenDocument" target="_blank">bescheinigten</a>, dass Israels Rückzug aus dem Libanon vollständig war.</p>
<p class="MsoNormal">Also ist der Flecken Land (auch bekannt als Har Dov), von Israel gehalten und eingeklemmt zwischen Golanhöhen und Libanon:</p>
<p class="MsoNormal">A) libanesisch</p>
<p class="MsoNormal">B) syrisch</p>
<p class="MsoNormal">C) eine <a href="http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=50160" target="_blank">Hisbollah-Ausrede</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=50160"></a>D) <a href="http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/8668.htm" target="_blank">Wen kümmert’s?</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/8668.htm"></a><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/who-cares-about.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indonesien und Al-Manar: Geschäft ist Geschäft]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=899</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=899</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 15. August 2008

Trotz amerikanischer Proteste mietet der Hisbollah-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/indonesia-and-a.html">honestreporting Media BackSpin, 15. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz amerikanischer Proteste mietet der Hisbollah-Sender <em>Al-Manar</em> TV einen indonesischen Satelliten, um in China, Südostasien und Australien zu senden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einer Verlautbarung von <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/1011719.html" target="_blank">AP</a> zufolge behandeln indonesische Nachrichtenleute die Angelegenheit als stinknormale Geschäftsbeziehung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/indonesia-and-a.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Al-Jazeera: Wir haben uns niemals für die Kuntar-Party entschuldigt]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=897</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=897</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 15. August 2008

Al-Jazeeras stellvertretender Chefredakteur bestrei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/al-jazeera-we-n.html">honestreporting Media BackSpin, 15. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em>Al-Jazeeras</em> stellvertretender Chefredakteur <a href="http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/9196.htm" target="_blank">bestreitet nun</a>, dass der Sender sich dafür <a href="../2008/08/07/al-jazeera-entschuldigt-sich-fur-elemente-bei-kuntar-party/" target="_blank">entschuldigt</a> habe, Samir Kuntar eine unterwürfige Geburtstagsparty geschmissen zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="../2008/07/24/partylowen-teil-2/" target="_blank">Sehen Sie sich das Partyvideo an</a> - dafür ist keine Entschuldigung erforderlich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/al-jazeera-we-n.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Idiotiska uppfattningar kräver idioter]]></title>
<link>http://karpstryparn.wordpress.com/?p=55</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:31:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>karpstryparn</dc:creator>
<guid>http://karpstryparn.wordpress.com/?p=55</guid>
<description><![CDATA[Vi människor formas efter den verklighet som vi lever i. Så har det alltid varit och så kommer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vi människor formas efter den verklighet som vi lever i. Så har det alltid varit och så kommer det alltid att vara i takt med att världen förändras.</p>
<p>Men ingen regel utan undantag, fortfarande finns det människor i Sverige som inte kan se hur det ser ut i Sverige och vilka problem som vi har.</p>
<p>Dessa personer är alltså inga realister, däremot skulle man kunna tro att de inte har någon som helst kontakt med omvärlden.</p>
<p>Vem vet? De kanske lever i fyrkantiga rum med madrasserade väggar och tillåts bara gå ut en viss tid på dagen noggrant, bevakade utav vakter för att stå och stirra in i en vägg och efter 10-15 minuter gå in i sina celler igen.</p>
<p>I så fall är det alldeles fantastiskt att de kan veta någonting om de problem som t ex den enorma invandring som vi har i Sverige ställer till med.</p>
<p>Men det är ju också ett tecken på att de lever i sin egen lilla värld.</p>
<p>I tisdagens Metro stod i alla fall ett sms och en insändare som jag reagerade lite extra på.</p>
<p>Sms:et löd så här:</p>
<p>Öka förståelsen</p>
<p>Att en svenska tvingas söka asyl utomlands för att rädda livet borde öka förståelsen för asylsökande flyktingar.</p>
<p>Singaturen Sp hade undertecknat detta sms.</p>
<p>Jag vet mycket väl vad Sp syftar på för fall när det gäller svenskan, men däremot fattar jag inte hur Sp kan jämföra en enda person med flera hundra tusen människor per år.</p>
<p>Bara i år har hitills c:a 110 000 flyktingar kommit hit, det var ju uppe i 89 000 redan strax efter årsskiftet. Och nu lär det bli ännu flera med tanke på kriget i Georgien.</p>
<p>Varför ska Sverige vara det land i Europa som tar in mest invandrare och flyktingar? Ja, uppenbarligen därför att våra makthavare och riksdagspolitiker gör allting för att Sverige ska vara världens modernaste och humanaste land i omvärldens ögon.</p>
<p>Men det svenska folket skiter de fullständigt i, istället försöker de göra livet så surt som det bara går för dem.</p>
<p>"Vi måste ju förstöra till förmån för andra, eftersom det är vår plikt".</p>
<p>Dessutom är Sverige på 4:e eller 5:e plats i hela världen när det gäller att ta emot mest invandrare och flyktingar.</p>
<p>När ska riksdagspolitikerna och andra makthavare inse att detta inösande är fullständigt ohållbart? Jag tycker att det säger väldigt mycket när invandrare och flyktingar själva protesterar mot invandringen.</p>
<p>Alla dessa strömmar av människor skapar bara en massa problem både för svenskar och och de invandrare som redan är här, därför är det helt absurdt att som signaturen Sp jämföra en person med flera hundra tusen människor. Själv vill jag att invandringen ska stoppas helt och hållet för evig tid.</p>
<p>Och hur många av "flyktingarna" är riktiga flyktingar? Den frågan ställer jag mig själv varenda gång som jag ser t ex araber komma gående i svindyra märkeskläder eller andra dyra kläder, eller komma åkande i dyra bilar.</p>
<p>När jag hör ordet flykting så tänker jag på en människa som går omkring i slitna byxor och skjorta, inte på någon som ser ut som om han eller hon är födda på en silvertallrik.</p>
<p>I mina ögon är i alla fall flyktingar inga människor som har dyra kläder eller jättefina bilar.</p>
<p>I princip i alla Sveriges städer, t ex i Södertälje, ser man sånt här. Ett ex till mig bor där, hon kan vittna om sådana här saker.</p>
<p>Och inte nog med det: enligt henne är 95 % av Södertäljes innevånare invandrare och 90 % av brottsligheten där, bl a misshandel 7 dagar i veckan, står dessa för.</p>
<p>Och vår käre stadsminister som vid ett tillfälle sade att Södertälje, och speciellt stadsdelen Ronna vars polisstation sköts sönder med automatvapen, är ett föredöme för hela Sverige.</p>
<p>Undrar just hur mycket som stod rätt till i hans huvud den dagen? Ja, uppenbarligen inte särskilt mycket.</p>
<p>Fast att det ligger till på det viset sker det ju titt som tätt bevis på ändå, även utan detta korkade påstående.</p>
<p>Men åter till vad som stod i Metro.</p>
<p>Det stod också en insändare som var skriven utav en person vid namn Felix Engle’n.</p>
<p>Rubriken var följande:</p>
<p>Invandrare är en inkomst för samhället.</p>
<p>Som ni säkert har fattat så var det mycket galet som stod i den insändaren, skribenten passade bl a på att klankade ner på en historiker vid namn Bo Wallerstig på grund utav att denne ansåg att Sveriges invandringspolitik var åt skogen, vilket den också är.</p>
<p>Engle’n påstod också bl a att invandringskostnaderna som står i ekonomen Lars Janssons bok "Mångkultur eller välfärd" är rena fantasifostret, Engle’n påstår nämligen att enligt boken är siffran för dessa 300 miljarder kronor om året.</p>
<p>På denna punkt håller jag med Felix Engle’n, denna siffra är inte sann eftersom den ligger på 267 miljarder kronor om året då boken är ifrån 2002.</p>
<p>Idag är däremot siffran 300 miljarder kronor om året säkert sann med tanke på att det har gått 8 år sedan Lars Jansson skrev boken.</p>
<p>I vilket fall som helst så har Engle’n fel eftersom det är skillnad på då och nu, Engle’n har säkerligen inte ens läst boken vilket jag däremot har gjort.</p>
<p>Ni som vill läsa ett antal utdrag ur boken behöver bara gå in på <a href="http://www.google.com/">www.google.com</a> och skriva "Mångkultur eller välfärd" i sökrutan.</p>
<p>Då dyker länkar till sådant som står i boken upp och det står även bl a om på vilka ställen som man kan få tag i boken om man vill köpa den.</p>
<p>Jag rekommenderar starkt denna bok, eftersom den säger sanningen om invandringskostnaderna. Och efter 2002 har ju invandringen ökat ännu mera, det vet ju de allra flesta människor i Sverige om och därför har naturligtvis konstanderna för den också ökat.</p>
<p>Avslutningsvis vill jag också säga att det under många år har varit ett väldigt tjat och prat om att det ska dras in och sparas på så mycket på allt möjligt i Sverige.</p>
<p>Men det finns ett område där det aldrig sparas eller dras in så mycket som en enda krona ens.</p>
<p>Vilket är det då? Jo, invandringen.</p>
<p>Detta tycker jag är en enda stor skam för Sverige.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fehlender Wohlstand in der islamischen Welt]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=615</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 20:12:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hugh Fitzgerald, Dhimmi Watch, 13. August 2008
In diesem Artikel sagt George Walden, dass Kenneth Po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><a title="Dhimmi Watch" href="http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/022196.php" target="_blank">Hugh Fitzgerald, Dhimmi Watch, 13. <span lang="DE">August 2008</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal">In <a title="Bloomberg.com (in Englisch)" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601088&#38;sid=aZHmsavAQvLQ" target="_blank">diesem Artikel</a> sagt George Walden, dass Kenneth Pollack dies behauptet: „Fehlender Wohlstand, nicht der Islam, dürfte die geringe Rate an Demokratien in den vorwiegend muslimischen Staaten erklären.“</p>
<p class="MsoNormal">Wie wahr.</p>
<p class="MsoNormal">Saudi-Arabien, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai, Abu Dhabi, Sharja et.al), Qatar, Libyen und die anderen sechs muslimischen Staaten oder Staaten, wo Muslime die Führung haben, die Mitglied der OPEC sind und damit die Nutznießer, haben allein seit 1973 mehr als zehn Billionen Dollar Gewinn durch Öl gemacht und keiner von ihnen ist eine Demokratie – und jetzt wissen wir alle, warum. Es ist ihr „fehlender Wohlstand“.</p>
<p class="MsoNormal">Wie sollen wir als Saudi-Arabien reich machen, angesichts seines „fehlenden Wohlstands“? Und Kuwait? Und die VAE? Und Qatar? Und all die anderen muslimischen Staaten in der OPEC? War der Iran gefährlicher, als er keinen Ölreichtum hatte oder als er großen Reichtum durch Öl erwarb und durch diesen Reichtum verrückt wurde und gleichzeitig mit diesem Reichtum durch Öl in die Lage versetzt wurde die Art von Waffen und Macht zu erwerben, die er jetzt anstrebt?</p>
<p class="MsoNormal">Wollen wir „Wohlstand“ für die muslimische Welt? Ist das der Schlüssel? Was, neben den mehr als zehn Billionen Dollar, die den größten Transfer an Wohlstand in der Geschichte der Menschheit darstellt, brauchen sie? Was, außer den Milliarden, die wir Ungläubigen all den muslimischen Staaten geben, die keinen Ölreichtum haben, könnten wir tun? Was wollen die Pollacks dieser Welt, das wir Ungläubigen tun sollen? Ständig die Muslime, trotz ihres vom Islam eingeimpften Inschallah-Fatalismus mit unserem Geld reich halten, damit sie nicht ... na, Sie wissen schon ... Extremisten werden?</p>
<p class="MsoNormal">Welch vollkommener Blödsinn. Von Anfang bis Ende. Was für ein Trottel.</p>
<p class="MsoNormal">Der fehlende Wohlstand in den muslimischen Staaten, die kein Öl haben, wird vom Islam selbst erklärt. Es ist der Islam, der die Gewohnheit der mentalen Unterwerfung fördert und in der Erweiterung die Unterwerfung unter den Herrscher, so lange dieser Herrscher Muslim ist. Es ist der Islam, der den Inschallah-Fatalismus fördert. Und beide haben wirtschaftliche Konsequenzen. Die erste: Die Gewohnheit der mentalen Unterwerfung, dass von freiem und skeptischem Hinterfragen abgehalten oder es bestraft wird (was mit jeglichem „freien und skeptischen Hinterragen“ zum Islam anfängt), führt zu einem Nichtvorhandensein von unternehmerischer Veranlagung und großem Verlass auf Manna oder staatliche Zuwendungen. Die jüngsten Berichte darüber, dass trotz der riesigen und teuren Anstrengungen der Amerikaner der „freie Markt“ sich im Irak nicht entwickelt und dass die staatseigenen Teile der Wirtschaft vergrößert wurden, sollten nicht überraschen. Das war unvermeidlich. In den ölreichen Staaten kommt das Geld von der Regierung. Die gesamte Anstrengung um sicherzustellen, dass die eigene Sekte oder der eigene Stamm oder die eigene Familie es entweder schafft die Kontrolle für diese Sekte, dieser Stamm oder diese Familie zu gewinnen oder, wenn man das nicht schafft, sich bei der Sekte, dem Stamm oder der Familie einzuschmeicheln. Die königliche Straße zum Reichtum im muslimischen Nahen Osten? Fragen Sie die Al-Sauds, die As-Sasbahs, die Al-Thanis, die Al-Maktoums und all die anderen, samt ihren Höflingen („Sie kennen mich, ich bin Al“, ist ihre Lieblingsgeschichte) und Groupies und überkandidelten Speichelleckern bei Hofe.</p>
<p class="MsoNormal">Was den Inschallah-Fatalismus angeht: Warum soll man sich ein Bein ausreißen, wenn letztlich jede Fiber deines individuellen oder kollektiven Seins dir sagt, dass alles an Allah liegt und er eingreifen wird, ziemlich unerklärlich und plötzlich, wann immer er will? Warum versuchen Wohlstand in Gesellschaften zu schaffen oder zu akkumulieren, die vom Islam erfüllt sind und die sich ohnehin in ständigem Aufruhr befinden? Es gibt die ständigen Versuche sich in eine gute Position zu bringen, um sich mehr Wohlstand zu verschaffen – so wie den verfügbaren Öl-Reichtum, der so viel reichlicher vorhanden ist als alles, was die Araber selbst möglicherweise machen könnten. Und was sie ohnehin nicht versuchen. Sie verlassen sich auf die Millionen, meist ungläubigen Arbeiter aus dem Ausland.</p>
<p class="MsoNormal">Und in den muslimisch dominierten Staaten, die vergaßen mit Öl- und Gas-Reserven geboren zu werden, haben es die Ungläubigen – nicht die geschwisterlichen Mitglieder der Umma – irgendwie geschafft in die schlechte Gewohnheit zu verfallen zehntausende und inzwischen hunderttausende Millionen für Muslime in Ägypten, Pakistan, Jordanien, den so genannten palästinensischen Gebiete (der arabisch besetzte Gazastreifen und die “Westbank“) und überall sonst zu berappen, wo solche Muslime zu finden sind. Ungläubige Spender versprachen vor einigen Wochen zwei Milliarden Dollar für den Kosovo zu geben.</p>
<p class="MsoNormal">Der berühmte Satz von Villiers de l’Isle-Adam wurde für eine neue Anwendung umformuliert: „Was Arbeit angeht, werden die Ungläubigen das für uns tun.“</p>
<p class="MsoNormal">Pollack behauptet, dass „fehlender Wohlstand“ die Gewalt und Aggression und Drohungen erklärt, die aus den muslimischen Ländern kommen. Nein. „Fehlender Wohlstand“ kommt aus derselben Quelle, die – völlig unabhängig – die Gewalt und Aggression und Drohungen gegen die Ungläubigen erklärt und aus den muslimischen Ländern kommt (und von Muslimen, die oft recht komfortabel in den Ländern der Ungläubigen Westeuropas leben, mit Sicherheit weit komfortabler als in den muslimischen Ländern, aus denen sie kamen).</p>
<p class="MsoNormal">Diese Quelle ist der Islam. Und das ist das, was die kühlen, fantasielosen, durch und durch in Wort und Tat bürokratisch denkenden Kenneth Pollacks dieser Welt nicht einmal ansatzweise verstehen können oder sich erlauben würden ansatzweise zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[YOU WILL BE SHOT]]></title>
<link>http://deutsche.wordpress.com/2008/08/14/you-will-be-shot/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 19:26:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutsche</dc:creator>
<guid>http://deutsche.wordpress.com/2008/08/14/you-will-be-shot/</guid>
<description><![CDATA[from iraq
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="http://tn3-2.deviantart.com/fs22/300W/i/2007/362/0/9/TUDSE___005_by_aribasultan.jpg" src="http://tn3-2.deviantart.com/fs22/300W/i/2007/362/0/9/TUDSE___005_by_aribasultan.jpg" /><br />from iraq</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimer ger sig på judar i Belleville]]></title>
<link>http://wilson82.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 18:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>wilson82</dc:creator>
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<description><![CDATA[SvD rapporterar om att nordafrikanska ungdomar (senare i artikeln benämns gruppen som araber) har h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_1559295.svd"><img class="alignleft size-full wp-image-64" src="http://wilson82.wordpress.com/files/2008/08/dokument13.jpg" alt="" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"><a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_1559295.svd">SvD</a> rapporterar om att nordafrikanska ungdomar (senare i artikeln benämns gruppen som araber) har hamnat i stora gängbråk med judar. Det är mycket oroväckande att judiska ungdomar startar bråk överallt i Europa och speciellt att de går på den "svaga gruppen" muslimer (ironi).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Tröjor har tryckts upp med budskapen "<em>Juden EINTRITT in die PARKANLAGEN VERBOTEN</em>" och "<em>Zydome wstep do parku wzbroniony</em>", vilket måste ses som en nödvändig form av självförsvar från muslimernas sida, då alla vet hur våldsamma judiska ungdomar brukar vara.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">”<em>Polisen försöker nu att få reda på vem som tryckt och levererat tröjorna till butiken i Belleville, ett område med en väsentlig del judiska och arabiska invånare.</em>” står det i artikeln. Stora grupper araber och judar som bor tillsammans i samma stadsdel – låter inte det som en <em>match made in hell</em> så säg. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">En sak som slår mig är att detta skrivs om i Sverige av den anledningen att t-shirts tryckts upp med dessa anti-judiska budskap – inte att det pågått våldsamma muslimska gängbråk hela sommaren. Det har tydligen varit arabiskt rasinspirerade upplopp i Belleville en längre tid, rasupplopp är visserligen vardagsmat för Europas nya hjärntrust, men ändå relativt nytt för oss gammeleuropéer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:normal;"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Pennan (texten på t-shirtarna) verkar i detta fallet vara mer uppseendeväckande och förkastligt än svärdet (det allt mer förekommande muslimska våldet) för svensk media. En sak till - ordet <strong>muslim</strong> förekommer inte en enda gång i artikeln, kanske borde det ha gjort det.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Eine widerwärtige Erinnerung"]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=890</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=890</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 13. August 2008
Das Foto wurde im Libanon aufgenommen. Haben Sie jem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/a-sickening-rem.html">honestreporting Media BackSpin, 13. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">Das Foto wurde im Libanon aufgenommen. Haben Sie jemals eine <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7558251.stm" target="_blank">BBC</a>-Bildunterschrift gelesen, die den Bombenanschlag auf einen <em>israelischen</em> Bus in dieser Form charakterisierte?</p>
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter" src="http://backspin.typepad.com/photos/uncategorized/2008/08/13/bbc_3.jpg" alt="" width="484" height="331" /></p>
<p class="MsoNormal">Bildunterschrift:</p>
<p class="MsoNormal">Der Bombenanschlag ist eine widerwärtige Erinnerung an ehemalige Scheußlichkeiten und mögliche Traumata in der Zukunft.</p>
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/a-sickening-rem.html" target="_blank"><span class="stbuttontext"><span style="text-decoration:none;">ShareThis</span></span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseempfehlungen ]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=859</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:13:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=859</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media Backspin, 11. August 2008
Die globalen Ambitionen der Hisbollah. Die Hisbollah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/august-11-links.html">honestreporting Media Backspin, 11. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3580047,00.html" target="_blank">Die globalen Ambitionen der Hisbollah</a>. Die Hisbollah und der Iran hinterlassen deutliche Fingerabdrücke in Nigeria und Venezuela.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD201708" target="_blank">Die verkehrten Prioritäten arabischer Nationalisten</a>.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,570463,00.html" target="_blank">Tunnels nach Ägypten halten Hamas im Geschäft</a>. „Übliche Gebühren“ hinzugerechnet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/2535376/Journalists-hack-journalists-at-internet-security-conference.html" target="_blank">Journalisten „hacken“ Journalisten auf Konferenz für Internetsicherheit</a>. Handelte es sich bei dem Vorfall um Weiterbildung im besten Sinne oder waren schlechte Manieren im Spiel?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.nypost.com/seven/08102008/postopinion/editorials/scholarships_for_terror_123838.htm" target="_blank">Terrorstipendien</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/august-11-links.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tippfehler addiert 20 Jahre Kriegsrecht hinzu]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/?p=853</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 16:26:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/?p=853</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media Backspin, 11. August 2008

Dem Nachruf des Guardian auf den palästinensischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/typo-adds-20-ye.html">honestreporting Media Backspin, 11. August 2008</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dem Nachruf des <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2008/aug/11/poetry.israelandthepalestinians" target="_blank">Guardian</a> auf den palästinensischen Poeten Mahmoud Darwish folgend</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;"><em>lebten die israelischen Araber von 1948 bis 1986 unter Kriegrecht.</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Tatsächlich aber lebten sie bis 1966 unter Kriegsrecht. Reporter Peter Clark fügte per Tippfehler 20 Jahre hinzu.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a title="ShareThis via email, AIM, social bookmarking and networking sites, etc." href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/08/typo-adds-20-ye.html" target="_blank"><span class="stbuttontext">ShareThis</span></a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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