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	<title>konsum &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/konsum/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konsum"</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 21:32:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[da bin ick wieda]]></title>
<link>http://innenhof.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 21:39:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wodie</dc:creator>
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<description><![CDATA[zurück im wiener land. zurück aus dem berlin mit einer gedachten mauer mittendurch.
mich mehrfach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>zurück im wiener land. zurück aus dem berlin mit einer gedachten mauer mittendurch.<br />
mich mehrfach als elendstourist bekennend in dieser schönen stadt - wenn man den stadtplan vor sich halten muss. ist gleich ein schild umhängen da steht drauf "ich bin ahnungs und hilflos sowie auch verloren - aber mir gehts trotzdem gut".<br />
ab und an wird man dann müde belächelt, zweimal sogar gefragt, wos denn hinjehn soll.<br />
schwer aufs siezen sinds unterwegs, die berliner. zu meinem erstaunen. aber an sich ein nettes völkchen, glaub ich.</p>
<p>jesehn ham wa dat folgende:<br />
* denkmal für die ermordeten juden - schwer beein und bedrückend und unheimlich noch mal drüber. kann man nie wissen, wer da um den nächsten betonpfeiler kommt. eine japanische nachbau kamera mitsamt herrchen? fangen spielende kinder? fressende dickhäuter oder auch niemand? man weiß es, weiß es, weiß es nicht bis es soweit ist. dramatisch!</p>
<p>* floh oder auch trödelmärkte im good old ost berlin.</p>
<p>* BARBIER!! beim barte des propheten, und das ist wörtlich gemeint, die typen sind arg drauf. ich war bei dem da: <a href="http://www.kücükistanbul.de/">http://www.kücükistanbul.de/</a> und darf nebenbei feststellen, dass die umlauts in den urls funktionieren! WAU DI HAUDI!! naja. das rasieren war ja harmlos - abgesehn von der vorstellung, dass dieser kalte und sauscharfe edelstahl ganz nebstbei mal in die hauptschlagader eindringt oder den kehlopf zerteilt. der hammer ist die schnur. ich war fassungslos und mehr als überrascht. nimmt dieser barbier mensch eine schnur zwischen zähne und hände und reißt mir die gesichtshaare raus. also die unter den augen und einen teil über den augen - augenbrauen. "ich mach da nur sauber", sagte er. jaja mach er nur, denk ich mir und werde spontan von einer schmerzenswelt überwältigt die mir glatt zwei tränen in die augen treibt.....mir mädchen. mir kindergartenkind. mir eislutscher. da hat er lachen müssen. "beim ersten mal tut das immer ein bisschen mehr weh". davon hab ich bisher nur gehört. trotzdem ein tolles erlebnis! der alkohol auf die rasierte haut war dann ein klacks, diesmal vorgewarnt.</p>
<p>* shoppen in berlin. mein graus, meine abneigung, mein hass. es gibt zuviele geschäfte dort. mehr will ich dazu nicht sagen.</p>
<p>* hauptbahnhof ist ein arges ding. soviel glas, soviel groß, soviel hirnschmalz in einen platz investieren, den man normalerweise eher verlassen will. unverständnis und anerkennung hierfür.</p>
<p>* das mauermuseum am checkpoint charlie ist toll gemacht.</p>
<p>* das brandenburger tor ist das brandenburger tor.</p>
<p>* in ost-berlin gibts einen cup-cake. komplett überrant und mir nicht ganz ersichtlich warum. das ist ein kleiner kuchen mit einer legierung oben drauf die auf jeden fall mehr zucker drin hat als verstand notwendig war um sie ins leben zu rufen. sonst ist das östliche berlin schön anzuschaun.</p>
<p>* im beisl völkerfreundschaft waren wir auch. sehr nett dort. zwar zu früh, wie ich mir denke, aber trotzdem fein.</p>
<p>* an dem espresso hab ich mich ein paar mal versucht aber wirklich gezyndet hat der nie. das ist ungefähr ein österreichischer filterkaffee in einem mini häferl. großer aufhohlbedarf! das bier kann man dafür saufen, wenn man will. bis auf "schöfferhofer". igitt igitt. schmeckt ein bisschen nach der zahnpasta die mir der ami-doktor im amiland, warum auch immer, vor 381 jahren mitgegeben hat. keine ahnung was dort drin war und noch weniger will ichs von dem bier wissen, passte aber weder in der einen noch in der anderen form.</p>
<p>* ich hab viel zu wenig aufgeschrieben und naturgemäß hat in weiterer folge mein speicher einiges verloren. da war sicher noch so manches das erwähnenswert scheint. abschließend: wir waren im hostel <a href="http://www.three-little-pigs.de/">three little pigs</a> das ist schwer in ordnung. preislich ohne frühstück unschlagbar, mit frühstück, welches mit 4,50,- zu buche schlägt aber durchaus gut ist, liegts ungefähr bei allen anderen. es lässt sich gut erreichen mit den öffentlichen verkehrsmitteln, jaja, und hat auch einige sehenswürdigkeiten in unmittelbarer nähe. beim halleschen tor etwa gibts einen super dönerstand der bier-bottles für 1,50€ verscherbelt - große, wohlgemerkt. das ist gut. also wer bier trinken will holt es sich dort mit einem lecker kebab. hab ich jeden tag gemacht. jetzt total überdönerig.<br />
FREIES WLAN gibts dort auch, bitte schön. das schreiben die gar nicht auf ihrer seite, diese irren. der mensch der das WLAN errichtet und die surfterminals aufgesetzt hat, hat mich sogar kurz ans kabel hängen lassen um dem eee-pc ein upgrade reinzuschieben. diese unsagbar vollen volltrotteln von xandros waren nämlich erstaunlicherweise und tatsächlich blöd genug, einen "mobile super kompakt surf"-rechner rauszubringen der ohne upgrade kein WLAN versteht. volle kanne eierbären zirkus.</p>
<p>so das wärs. currywurst war natürlich auch dabei. ganz lecker, aber auch weniger überraschend als ich mir das vorgestellt hätte. nenn mir kraut und bis denne.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jamie Oliver - Schocktherapie f&uuml;r Couch-Potatoes]]></title>
<link>http://wolkenspiel.wordpress.com/?p=405</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 22:37:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolkenspiel</dc:creator>
<guid>http://wolkenspiel.wordpress.com/?p=405</guid>
<description><![CDATA[Nein, hier geht es nicht um eine Kochsendung in der &#8220;The Naked Chief&#8221; mal eben eine neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, hier geht es nicht um eine Kochsendung in der "The Naked Chief" mal eben eine neues Kartoffel-Rezept aus dem Hut zaubert und es geht auch nicht direkt um die sonst schon öfter von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jamie_Oliver" target="_blank"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jamie_Oliver" target="_blank">Jamie Oliver</a> thematisierte gesündere Ernährung für televisonophile Kinder.</p>
<h4>Jaime's Hühnerhölle</h4>
<p><a href="http://www.rtl2.de/16402.html" target="_blank"><img style="border-width:0;" src="http://wolkenspiel.files.wordpress.com/2008/07/jaimeoliver.png" border="0" alt="jaimeoliver" width="240" height="194" align="left" /></a>Was mich heute an Jamie Oliver interessiert, ist seiner Kochshow <a href="http://www.jamieoliver.com/jamiesfowldinners/" target="_blank">"Jamie's Fowl Dinners"</a>, mit der der britische Starkoch jüngst in Großbritannien für Furore gesorgt hat. Unter dem Namen <a href="http://www.rtl2.de/16402.html" target="_blank">"Jaime's Hühnerhölle"</a> war das ganze nun gestern Abend bei RTL2 auch im deutschen Fernsehen zu sehen (siehe <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html" target="_blank">Kommentar von Spiegel Online</a>) und regt ebenfalls hierzulande die Gemüter an.  Zu Recht wie ich meine. In der Sendung konfrontiert Jamie Oliver die in einem Restaurant versammelte Zuschauerschaft mit den gängigen Praktiken der Federviehhaltung in der <span style="text-decoration:line-through;">Landwirtschaft</span> Lebensmittelproduktion, um damit die Gräuel der Massentierhaltung anzuklagen. Der <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html" target="_blank">Spiegel-Online-Kommentar</a> dazu:</p>
<blockquote><p><em>(...) Langsam führt er einen Elektroschocker zum Kopf eines aufgehängten, lebendigen Hühnchens, betäubt das zappelnde Etwas mit einem Stromstoß und lässt es mit einem Stich durch den Schnabel vor laufender Kamera ausbluten. Barbarisch, so mögen viele denken. Wie kann man nur, zur besten Sendezeit … </em></p>
<p><em>Man kann, durchaus, wenn man eine Mission hat. Und Jamie Olivers Mission heißt: Die Menschen vor den Bildschirmen davon zu überzeugen, dass unsere Art der Nahrungsmittelproduktion nicht nur absurd, inhuman und lebensfeindlich ist, sondern allen Informationskanälen der vernetzten Welt zum Trotz ein Mysterium bleibt, das selbst aufgeklärte Verbraucher nicht in allen Dimensionen erfassen (...)"</em></p></blockquote>
<p>Keine leichte Kost für viele, denen das Hähnchenfilet eher als zugeschweißte Plastikbox im Supermarkt bekannt ist und für den Eier palettenweise im Regal wachsen. Später dann demonstriert Oliver, wie männliche Küken im Auswahlverfahren (das er durch die Zuschauer geschehen lässt) für die Legebatterie vergast werden. Hierzu ein kleiner Ausschnitt (englisch):</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:328a25d5-cb6d-445d-9c60-e61842695c26" class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PaT7Um1GDzk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/PaT7Um1GDzk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></div>
</div>
<p>Es scheint, als bräuchte man in unserer Mediengesellschaft derartige Skandale,  um den Heerscharen der Komsum-Zombies <strong>ein Stück ihres verlorenen Realitätssinns zurückzugeben</strong>. Jedes Schnitzel das Herr Zombie isst, hat ein Leben gekostet und Salami wächst auch nicht am Baum. Wenn ich mir den Speiseplan in unserer Mensa oder jeder x-beliebigen Kantine hier in Deutschland anschaue, könnte man allerdings geradezu meinen Kühe würden dazu benutzt Getreide zu füttern. Ein Gericht ohne Fleisch ist doch kein "vollwertiges Essen".</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrungspyramide"><img class="alignleft" src="http://wolkenspiel.files.wordpress.com/2008/07/548px-ernhrungs-pyramide.jpg" alt="548px-Ernährungs_Pyramide" width="181" height="193" align="right" /></a>Abgesehen von der <strong>eher mangelhaften Wirtschaftlichkeit</strong> (Ineffiziente Nutzung von Getreide als Futtermittel  [<a href="http://veg.ca/content/view/133/111/" target="_blank">Quelle</a>], für 1 kg Fleisch werden bist zu 16 kg Getreide benötigt [<a href="http://www.uni-giessen.de/~gk1415/veg-leben.htm" target="_blank">Quelle</a>, halte ich  für etwas hoch angesetzt], <em>"Für 1 kg Weizen sind fast 1.000 l Wasser erforderlich, für 1 kg Fleisch etwa das </em><em>Zehnfache"</em> [<a href="http://impressum.lebensministerium.at/article/articleview/62004/1/4984" target="_blank">Quelle</a>]) und dem <strong>gesundheitlichem Aspekt</strong> (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ern%C3%A4hrungspyramide">Ernährungspyramide</a>) halte ich es für sehr wichtig einfach eine<strong> bewußte Einstellung zum Fleischkonsum</strong> zu vermitteln. So geschehen in der  "Hühnerhölle" von Jaime Oliver, dessen Vorstoß auf das Thema ich mehr als begrüßenswert find - ebenso den wohlwollenden <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html">Kommentar von Spiegel Online</a>.</p>
<p>Das will ich nun zum einen als Anlass nehmen, um erst einmal meine Hochachtung für Herrn Oliver zum Ausdruck zu bringen, der im Gegensatz zu den meisten anderen Fernsehköchen <a href="http://www.feedmebetter.com/">mehr leistet</a>, als nur neue Rezepte an den Mann (und die Frau) zu bringen.</p>
<h4>Earthlings - Eine augenöffnende Dokumentation</h4>
<p>Andererseits will ich es dazu nutzen auf eine Dokumentation hinzuweisen, die mich selbst sehr beeindruckt hat: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=3664359489218547625" target="_blank">Earthlings</a></p>
<p>Die unter Mitwirkung von Joaquin Phoenix und Moby entstandene und <a href="http://www.isawearthlings.com/" target="_blank">mehrfach ausgezeichnete Dokumentation</a> zeigt die Abhängigkeit des Menschen von den Tieren. Dabei beleuchtet sie vor allem auch das Verhalten des Menschen gegenüber den Tieren, wobei die häufig auch mit versteckter Kamera gedrehten Filmausschnitte stark zum Nachdenken anregen. Hier die Dokumentation - <strong>sie ist nicht gerade leicht zu ertragen, ABER gerade deshalb sollte man sie gesehen haben</strong>:</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:71316fcc-8680-4478-9bad-1a10d18b4d65" class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">
<div>[googlevideo=http://video.google.com/videoplay?docid=3664359489218547625]</div>
</div>
<p>Ich gebe offen zu, dass mir vor Freude, Wut und Traurigkeit die Tränen in die Augen gestiegen sind, als ich den Film vor etwa einem Jahr gesehen habe. Danach habe ich noch lange über das gesehene nachgedacht und für mich persönlich - <strong>als "Lebewesen"</strong> - meine Schlussfolgerungen gezogen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Earthlings" target="_blank">Earthlings</a> hat nicht nur dafür gesorgt, dass ich mittlerweile Fleisch sehr bewusst esse, sondern es hat mich auch dazu bewegt, weitestgehend auf Fleisch zu verzichten.</p>
<h4>Worum es mir geht</h4>
<p><strong>"Wieder so ein Vegetarier-Fuzzi auf dem Missionier-Trip!",</strong> werden jetzt wieder viele sagen und mit Sprüchen wie "Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg" um sich werfen.  Nein. Mir geht es nicht darum, den Leuten das Fleischessen auszureden. Aber es auf sinnvolle Maße zu reduzieren und eine Bewusstsein dafür zu entwickeln, das die Steaks nicht in der Kühltruhe des Supermarkts gezüchtet werden, sondern von echten Lebewesen, wie wir selbst, stammen - <strong>DAS </strong>halte ich nicht nur für äußerst erstrebenswert, sondern auch für sehr mitteilenswert.</p>
<p>Joaquin Phoenix, der die Rolle des Sprechers in Earthlings hat, sagte zu der Dokumentation <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Earthlings" target="_blank">folgendes</a>:</p>
<blockquote><p>Of all the films I have ever made, this is the one that gets people talking the most. For every one person who sees Earthlings, they will tell three."</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne hoffe ich, dass ich über meinen Blogeintrag hier mehr als drei "Erdlinge" erreiche ;)</p>
<p><em></em></p>
<p><em>Gehört:</em> <a href="http://www.lastfm.de/music/Moby/">Moby - My Weakness (Play </a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alte L.Y.B.E. rostet nicht]]></title>
<link>http://lechristoph.wordpress.com/?p=115</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:05:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>lechristoph</dc:creator>
<guid>http://lechristoph.wordpress.com/?p=115</guid>
<description><![CDATA[In Dachau, wo am Donnerstag The National und die Two Gallants auftreten (Für das Konzert hätte ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Dachau</strong>, wo am Donnerstag <a href="http://www.roteraupe.de/neues/1319"><strong>The National</strong> und die <strong>Two Gallants</strong></a> auftreten (Für das Konzert hätte ich wahrscheinlich Pressekarten bekommen können. Nur wer hat mal wieder keine Zeit? Ich!), gibt es ein Gasthaus mit dem tollen Namen - kein Witz - <strong>"Alte Liebe"</strong> (Im Lus 4, 85221 Dachau-Mitterndorf). </p>
<p>Große Spezialität des Wirtshauses ist laut der <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/223/185638/">Gastrokritikerin</a> der <em>SZ</em> ein Gericht namens - schon wieder kein Witz - <strong>"König-Ludwig-Rolle"</strong>. Das ist eine "völlig abseitige Kreation", und zwar ein aufgerolltes Schnitzel, gefüllt mit Würfeln von der sauren Gurke, paniert, frittiert und dann komplett in Remoulade getunkt. Mmmmmhhhhh -  geil eklig!</p>
<p>Hat das schon mal jemand gegessen oder plant jemand jetzt, das nachzukochen? Wenn ja, freue ich mich sehr über Erfahrungberichte jedweder Art...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[新書]Food and Globalization : Consumption, Markets and Politics in the Modern World]]></title>
<link>http://buecherregal.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:01:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>janeyu</dc:creator>
<guid>http://buecherregal.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[食物とグローバル化：近代世界における消費、市場、政治
  Food and Globaliz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:xx-small;">食物とグローバル化：近代世界における消費、市場、政治<br />
  <strong>Food and Globalization : Consumption, Markets and Politics in the Modern World (Cultures of Consumption)</strong></span> -GB-</p>
<ul><img src="http://bookwebpro.kinokuniya.co.jp/bimgdata/FC1845206797.JPG" alt="" hspace="10" width="150" height="230" align="left" />ISBN:9781845206796 (Paper cover book)  pap. 284 p.<br />
<a href="http://bookwebpro.kinokuniya.co.jp/booksea.cgi?W-AUTHOR=%4E%54%5A%45%4E%41%44%45%4C%2C+%41%4C%45%58%41%4E%44%45%52+(%45%44%54)&#38;USID=">Ntzenadel, Alexander (EDT)</a> / <a href="http://bookwebpro.kinokuniya.co.jp/booksea.cgi?W-AUTHOR=%54%52%45%4E%54%4D%41%4E%4E%2C+%46%52%41%4E%4B+(%45%44%54)&#38;USID=">Trentmann, Frank (EDT)</a> 2008/07 Berg Pub Ltd UK￡19.99 <strong>★StockTitle(P)</strong><br />
<span style="color:red;"><strong>カード決済価格: \4,717（税込\4,952）</strong></span>  <strong>標準価格: \6,416（税込\6,736）</strong>   <a href="poplink('./files/price.htm')">BookWeb Pro洋書価格について</a>他のエディション・装丁<br />
ISBN: <a href="http://bookwebpro.kinokuniya.co.jp/booksea.cgi?ISBN=1845206789">9781845206789</a> hard</ul>
<div>
<ul>
<table border="0" width="80%">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FAFAD2"><strong>Kinokuniya</strong></p>
<p><em><strong>Annotation</strong></em></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>The authors provide an historical overview of the relationship between food and globalization in the modern world.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei den Werktätigen auf dem Lande]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=915</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 03:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
<guid>http://olaf61.wordpress.com/?p=915</guid>
<description><![CDATA[
Unser täglich Brot gib uns heute.
Endlich hat sich für Frau Katrin Kunert, Linkssozialistin, wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imageshack.us"><img src="http://img234.imageshack.us/img234/9320/konsumlf5.jpg" border="0" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Unser täglich Brot gib uns heute.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Endlich hat sich für Frau <a href="http://www.katrin-kunert.com/zurperson.htm">Katrin Kunert</a>, Linkssozialistin, wie die Altmark-Zeitung <a href="http://www.altmark-zeitung.de/osterburgstart/00_20080711010028_Ein_Gang_durch_den_DDR_Konsum.html">schreibt</a>, ein Traum erfüllt, den sie bereits seit den Jungen Pionieren hegte, Besuch eines DDR-<a href="http://de.youtube.com/watch?v=vp9Qckc0-yU">Konsum</a>. In Begleitung von Dr. Helga <a href="http://www.helga-paschke.de/person.htm">Paschke</a>,  die in der DDR aus diktatorischen Gründen auch nie ausgeschickt wurde, eines von den Tausend Kleinen Dingen  einzuholen, hatte sie erstmals Gelegenheit, die fleissige Arbeit unserer Werktätigen der Konsumgenossenschaften auf dem Lande zu bestaunen. Die Besucherinnen zeigten sich beeindruckt von der Zweckmässigkeit des Warenangebotes und priesen die kluge Politik unserer Partei- und Staatsführung, die es auch in diesem Jahr wieder ermöglichte, die  Bäuerinnen und Bauern mit Buttermilch, Kastenbroten, Gummistiefeln oder bunten Dederonkitteln auszustatten. "Hier findet keine Verschwendung statt, wie in den westlichen kapitalistischen Ländern", riefen sie enthusiastisch aus. "Hier gibt es keine Butter- oder Fleischberge oder 20 Sorten Käse, die niemand braucht. Unsere Menschen wollen das nicht! Sie wollen in Frieden den sozialistischen Aufbau vorantreiben und für das Wohl des werktätigen Volkes schaffen."<!--more--> Das Kollektiv des Dorfkonsums Beuster, das den Ehrentitel "Nikita <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chruschtschow">Chrustschow</a>" trägt, versprach auch in diesem Jahr, den Wettbewerb um die Belieferung der werktätigen Bevölkerung mit frischen Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs erfolgreich fortzusetzen. Da der Frieden gegen die westdeutschen Kriegsbrandstifter bewaffnet sein muss, besuchten die beiden Linkssozialistinnen zum Abschluss ihres Besuchs die Wartungsarbeiten an einer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q3Ta5AxnBwE&#38;feature=related">Startrampe</a> für taktische Mittelstreckenraketen. "Das wird die Ausbeuter jenseits unserer Grenzen halten", zeigte sich Genossin Paschke überzeugt. "Wie der Genosse Honecker schon sagte, sind Raketen eigentlich Teufelszeug aber den Teufel kann man nur mit teuflischen Mitteln bekämpfen." Wir wünschen den beiden Abgeordneten noch eine schöne Sommerpause.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bierqualität]]></title>
<link>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:32:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=71</guid>
<description><![CDATA[Deutschland ist bekannt für seine Biere. Die Brauereination rundet die Qualität des Produktes übr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist bekannt für seine Biere. Die Brauereination rundet die Qualität des Produktes übrigens mit einer Kommunikationsmaßnahme ab. <a href="http://www.bier-bewusst-geniessen.de/index.html" target="_blank">"Bier bewusst geniessen"</a> lautet der Titel.</p>
<p>Aufmerksam geworden darauf bin ich nicht durch irgendein Element der Kommunikationsoffensive, die sich für einen verantwortungsvolleren und genießerischen Umgang mit Bier einsetzt. Ich habe lediglich das Label auf einer Kölschflasche gesehen und hielt es für ein Qualitätssiegel, das für das eingehaltene Reinheitsgebot steht. Falsch gelegen.</p>
<p>Insgesamt eine schöne Idee für eine Kampagne, um die Negativschlagzeilen zu übderdecken, die sich im Zusammenhang mit dem Alkoholgenuss Minderjähriger und dem Alkohol als Unfallursache gehäuft haben. Der Deutsche Brauerbund, die Interessenvertretung der deutschen Brauwirtschaft, hat die Maßnahme 2006 initiiert. Allerdings stellt sich angesichts eines Abschnittes auf der Homepage zur Kampagne bei mir Katerstimmung ein. Um dem Biertrinker zu verdeutlichen, <a href="http://www.bier-bewusst-geniessen.de/ddd_idee.html" target="_blank">wie beschissen es ist alkoholisiert Auto zu fahren</a>, wird erwähnt, dass es doch schade um das schöne Auto und den schönen Führerschein wäre, aber nicht, dass es schade um das schöne (eigene oder andere) Leben wäre. Klarer Minuspunkt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenende = Steakzeit]]></title>
<link>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:59:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=70</guid>
<description><![CDATA[Um über die Qualität von Steaks zu urteilen, hatte ich in diesem Jahr leider keinerlei Gelegenh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um über die Qualität von Steaks zu urteilen, hatte ich in diesem Jahr leider keinerlei Gelegenheiten am Grill. Da es in unseren Breitengraden rund ums schöne Kölle auch selten für längere Zeit warm ist, muss man daher ab und zu andere Wege einschlagen.</p>
<p>Entweder man sucht sich ein <a href="http://thepioneerwoman.com/cooking/2008/02/pan-fried_ribeye_steak_heaven_in_a_skillet/" target="_blank">Top-Rezept </a>raus und legt selbst los. Oder man kehrt irgendwo ein. Maredo hat zwar ganz gute Steaks, aber ich mag die Papier-Sets nicht - da fühl ich mich wie an der Autobahnraststätte. Da es heute abend bei uns irgendwo auf die Zülpicher Strasse in Köln geht, werde ich dort die Steak-Qualität mal testen. Ich hoffe, die haben nicht nur studentische Schnitzel, wie ich sie dort schon häufig probiert und genossen habe.</p>
<p>Wer ein paar Tipps für zu Hause benötigt, findet Sie <a href="http://www.grillsportverein.de/" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/665,1/Chefkoch/Qualitaet-ist-oberstes-Gebot.html" target="_blank">hier</a>. Im Auftrag der Qualität - Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Graceland Baby!]]></title>
<link>http://eiwo.wordpress.com/?p=128</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:20:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>eiwo</dc:creator>
<guid>http://eiwo.wordpress.com/?p=128</guid>
<description><![CDATA[
Jung oder tot.
Hm, zur Zeit bin ich auf dem &#8220;Grand Hotel van Cleef&#8220;-Trip und höre die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://a566.ac-images.myspacecdn.com/images01/51/l_f1f01d8906464361d40884be5483f02d.jpg" alt="" width="354" height="388" /></p>
<p>Jung oder tot.</p>
<p>Hm, zur Zeit bin ich auf dem "<a href="http://www.ghvc.de/">Grand Hotel van Cleef</a>"-Trip und höre die Lieder rauf und runter.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das schöne ist, wenn die Lieder auf deutsch sind fängt man an die Bilder in den Texten zu interpretieren. Das ist ein netter Zeitvertreib. Manchmal zum grübeln, manchmal zum schmunzeln. Auch Bandnamen sind häufig zum schmunzeln. Eine meiner neusten Entdeckungen ist "<a href="http://www.derhundmarie.de/derhundmarie.html">Der Hund Marie</a>". Ein sehr schöner Name und sehr schöne Musik. Auch mit schöne Metaphern: "Jedes Auto hier ein Taxi-gerade dann wenn man nicht winkt". Alles gesungen und eingespielt von Max Martin Schröder. Sehr gut und mal wieder Indie Musik, laut <a href="http://www.myspace.com/derhundmarie">Myspace-Profielbeschreibung</a>. Leider ist die letzte und einzige Platte 2006 veröffentlicht worden und man darf abwarten und gespannt sein, ob da noch was nachkommt.</p>
<p><a href="http://www.ghvc.de/fileadmin/presse/dhm/DerHundMarie_StelltMichAufDieBeine.mp3">DerHundMarie_StelltMichAufDieBeine.mp3</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich und meine Ideen]]></title>
<link>http://missplanlos.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Balu</dc:creator>
<guid>http://missplanlos.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Ja, ich weiß. Ich und meine Ideen. Ich wollte hier so einen tollen Blog aufziehen. Von so vielen an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß. Ich und meine Ideen. Ich wollte hier so einen tollen Blog aufziehen. Von so vielen anderen inspiriert und mal was anderes als Livejournal suchend. Mit dem Wunsch vielleicht auch mal von anderen gelesen zu werden als von den üblichen Verdächtigen. Und was ist geschehen? Fast ein Monat ist seit dem letzten Eintrag vergangen. Tja Leute, ich und meine Ideen. Aber gerade bin ich wieder auf einen tollen Blog (<a href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php">und zwar den hier</a>) und wieder packt mich die Blog-Wut. Irgendwas muss hier passieren. Wenn ich mir schon nicht selbst so ein tolles Reich basteln kann wie Fräulein Mondgras, dann müssen wenigstens die Inhalte stimmen. Oder zumindest vorhanden sein. Also werde ich jetzt hier schreiben. Ich weiß zwar noch nicht was, aber das hier ist immerhin ein Anfang. </p>
<p>Das Ding ist, ich will anonym bleiben. Klar, einige wissen, wer hinter Miss Planlos steckt, aber der allgemeine Internetuser nicht und so soll es eigentlich auch bleiben. Deswegen versuche ich weiterhin persönliches Drama und private Probleme rauszuhalten aus diesem Blog. Das geht nur bestimmte Leute was an. Aber allgemeine Dinge sollten hier Platz finden.</p>
<p>Wie zum Beispiel die Tatsache, dass meine Tasche kaputt ist. Ich bin zwar eine Frau, aber kein Taschenmensch. Trotzdem muss ich irgendwie meinen täglich benötigten Klimbims zur Arbeit und wieder zurück kriegen. Das mache ich seit einem knappen Jahr mit Hilfe einer Kampftasche, die ich von einem wundervollen Menschen geschenkt bekommen habe. Diese Kampftasche gibt jetzt aber so langsam den Geist auf. Also muss was neues her. Günstig muss es aber sein. Ich besitze ja schließlich keinen Goldesel (leider). Also woher eine günstige, praktische, schlichte Tasche bekommen? Höchstwahrscheinlich werde ich auf einen der vielen unwichtigen Krimskrams-Shops hier in der Nähe zurück greifen. Es gibt einen, der viele Taschen hat und auch welche, die mir gefallen könnten. Also werde ich da heute nach Feierabend einfach mal hinspazieren und einfach mal schauen, ob mich etwas anlacht ;)</p>
<p>Okay, das soll es erst mal von mir sein.<br />
Verregnete Grüße von<br />
<em>balu</em></p>
<p>PS: Ja, fremde Wanderer wird das <em>balu</em> vielleicht verwundern. Diese Menschen werden hoffentlich in naher Zukunft eine Erklärung in der Sidebar finden können ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 07:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
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<description><![CDATA[•  Ein lesenswerter umfangreicher Artikel zum Thema &#8220;Nachhaltiger Konsum: Rezepte für bz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>•  Ein lesenswerter umfangreicher Artikel zum Thema "<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28289/1.html" target="new"><strong>Nachhaltiger Konsum</strong></a>: Rezepte für bzw. gegen den Klimawandel?". Autor <strong>Karl Kollmann</strong>, gefunden bei <strong>Telepolis</strong>.<br />
•  Wir begrüßen die <strong>Momentaufnahmen </strong>von <strong>Stahlstadt</strong>.de in der <a href="http://waswirtun.de/intern.php?catid=56&#38;blogid=10" target="new"><strong>Link-Galerie</strong></a>, <em><strong>Lebenskunst</strong></em>. Siehe auch <a href="http://waswirtun.de/kunst.php?catid=62&#38;blogid=17" target="new"><strong>Bildergalerie</strong></a>, "Yellow".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Köpfe müssen rollen!]]></title>
<link>http://lechristoph.wordpress.com/?p=109</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 07:35:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>lechristoph</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ab und an kann man beim Metzger Hülf in der Nürnberger Innenstadt einen halben Schweinskopf für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lechristoph.files.wordpress.com/2008/07/sau.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-110" src="http://lechristoph.wordpress.com/files/2008/07/sau.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>Ab und an kann man beim Metzger Hülf in der Nürnberger Innenstadt einen halben Schweinskopf für schlappe € 2,50 erwerben. Würde ich ja gerne ganz oft machen *hüstel*, aber irgendwie habe ich keine Lust darauf, das Ding dann im Zug ins 65 Kilometer entfernte Bamberg zu transportieren.</p>
<p><a href="http://lechristoph.files.wordpress.com/2008/07/hulf.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-111" src="http://lechristoph.wordpress.com/files/2008/07/hulf.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Gerne esse ich aber die Leberkäs-Semmeln vom Hülf. Die sind gut, SEHR GROSS (Wo ist nur das große "ß" wenn man es mal braucht?) und günstig.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[´s Uschi Glas lädt zum Essen]]></title>
<link>http://lechristoph.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 16:17:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>lechristoph</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schuld an der ganzen Misere sind - wie so oft - die Wirte, die sich seit Jahren &#8220;lustige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schuld an der ganzen Misere sind - wie so oft - die Wirte, die sich seit Jahren "lustige" Namen für ihre Etablissements einfallen lassen. <em>"Bar Fuß"</em>, <em>"Bar Celona"</em> und <em>"Bar jeder Vernunft"</em> sind dabei noch harmlosere Beispiele. Viel mehr als für diese Verfehlungen muss man die Wirte allerdings dafür geißeln, dass sie mit ihrer Kreativität Vertreter anderer Branchen dazu inspiriert haben, ebenfalls lasche Wortspiele zu benutzen. Wer sich jetzt fragt, wer denn mit "Vertreter anderer Branchen" gemeint sein soll, lebt wahrscheinlich in einem Dorf ohne Friseure. Überall sonst eröffnet schließlich in jedem leerstehenden Laden ein "Trendfriseur" namens <em>"Hair Killer"</em>, <em>"Cut´n´Go"</em> oder <em>"Sonny &#38; Scher´"</em> (na gut, das letzte habe ich mir jetzt selbst ausgedacht - aber die anderen beiden gibt es wirklich).</p>
<p>Neuerdings greifen sogar Sushi-Restaurants zu ausgefallenen Namen, wie dieses hübsche Beispiel aus Nürnberg beweist:</p>
<p><img src="http://links.pictures.aol.com/pic/8970E-eiVP37OgDHeshaj9Yzl6QjD9Yz6Cwpv4xQp5Fd3Ig=_l.jpg" alt="" /></p>
<p>Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob einem der Gedanke an Uschi Glas nicht den Appetit verdirbt...</p>
<p><em><strong><a href="http://www.sushi-glas.de">Sushi Glas</a><br />
Kornmarkt 5-7<br />
90402 Nürnberg </strong></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glotzen mit Stil]]></title>
<link>http://ranseier.wordpress.com/?p=207</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:24:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel</dc:creator>
<guid>http://ranseier.wordpress.com/?p=207</guid>
<description><![CDATA[Wie der gute Genfood richtig bemerkt hat habe ichs natürlich dicke und so kann ich mich nicht nur v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der gute Genfood richtig bemerkt hat habe ichs natürlich dicke und so kann ich mich nicht nur von Bio-Lebensmitteln ernähren (und Fast-Food, tolle Kombination, oder?), sondern mir auch ab und zu mal was gönnen.</p>
<p>Wie zum Beispiel den Samsung <a title="LE-37M86DB" href="http://av.samsung.de/produkte/detail2_specs.aspx?guid=f035d763-3978-4337-b8bf-d424e9dce739" target="_blank">LE-37M86DB</a> Full-HD Flatscreen. Ich hatte zwar mit dem Gedanken gespielt mir ein größeres Modell zu holen, andererseits sitze ich eh nur anderthalb Meter von der Glotze weg, da passt das schon.</p>
<p>Sobald das Teil hier ist kommt noch der <a href="http://www.bluraymods.com/ourproducts-detail-player.asp?id=205" target="_blank">Panasonic DMP-BD30 ICOS</a> hinzu, Codefree gemodded natürlich, Regioncodes braucht man als Konsumer nämlich so absolut garnicht.</p>
<p>Schönen Tag noch, euer dekadenter Luxus-Daniel</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[7.000.000.000 Eier]]></title>
<link>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 23:35:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger</dc:creator>
<guid>http://nachdenkstoff.wordpress.com/?p=72</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland werden jährlich ca. 7.000.000.000 (Siebenmilliarden) Eier verbraucht. Das sind pro T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden jährlich ca. 7.000.000.000 (Siebenmilliarden) Eier verbraucht. Das sind pro Tag mehr als 19 Millionen. Würde man alle pro Jahr in Deutschland verbrauchten Eier in einer langen Reihe aneinander legen, so ergäbe dies eine Länge von ca. 420.000.000 Kilometern; in anderen Worten: man könnte 10.480 solcher Eier-Ketten um den gesamten Erdball legen.</p>
<p>Die Eier landen in Kuchen und Torten, in Nudeln, Fertiggerichten, auf dem Frühstückstisch, werden in Suppen eingerührt, gebraten oder zum Spielen verwendet (z.B. Eierlaufen). Eine so große Anzahl Eier zu produzieren verlangt denjenigen, die dafür maßgeblich verantwortlich sind, einiges ab: den Hühnern. Ihre Lebensumstände haben wir Menschen auf reine Akkordproduktion reduziert; unter Bedingungen, die am trefflichsten mit Konzentrationslagern verglichen werden müssten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Folgender Film zeigt einige Betriebe, in denen Hühner gehalten werden. Mit Sicherheit sind es Vorzeigebetriebe, in denen alles gemäß den gesetzlichen Bestimmungen abläuft. Man mag sich die anderen Fabriken, die ihre Tore nicht geöffnet haben, erst gar nicht vorstellen:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aSccxAQHJ9A'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/aSccxAQHJ9A&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Link: http://de.youtube.com/watch?v=aSccxAQHJ9A</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/m0H9H7EttnQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/m0H9H7EttnQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Link: http://de.youtube.com/watch?v=m0H9H7EttnQ</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZM9GQBc7ItQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ZM9GQBc7ItQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Link: http://de.youtube.com/watch?v=ZM9GQBc7ItQ</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/O1jSHQUAxVs'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/O1jSHQUAxVs&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Link: http://de.youtube.com/watch?v=O1jSHQUAxVs</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/btPDS1Ku0X4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/btPDS1Ku0X4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Link: http://de.youtube.com/watch?v=btPDS1Ku0X4</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesellschaftskritik jetzt auch im Dreierpack]]></title>
<link>http://politik21.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 09:04:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>moderne21</dc:creator>
<guid>http://politik21.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Der Hamburger Soziologe Hartmut Lühr `beglückte´ die  Hörspielwelt in den 90er Jahren gleich mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color:#330033;">Der Hamburger Soziologe Hartmut Lühr `beglückte´ die  Hörspielwelt in den 90er Jahren gleich mit einer <a title="Gesellschaftskritik jetzt auch im Dreierpack" href="http://moderne21.de/provokationskunst.html" target="_blank">Trilogie</a> von Stücken über die  moderne Gesellschaft. </span><span style="color:#330033;">Hat er dabei immer  das rechte Maß gefunden, wie man es von einem verantwortungsbewussten Autoren  der Generation Golf erwarten darf ? </span><span style="color:#330033;">Zweifel sind angebracht ... </span></em></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.geocities.com/Stammer2007/GE-Plakat.jpg" alt="Plakat `Getrübte Einigkeit´" width="281" height="431" /></p>
<p><span style="color:#330033;">Ist es vertretbar, eine politische  Extremistin in einem Hörstück (Pt. <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast1.mp3" target="_self">I</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast2.mp3" target="_self">II</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/HSP-Podcast3.mp3" target="_self">III</a>, <a title="Podcast" href="http://www.hörspieler.de/hsp-podcast4.mp3" target="_self">IV</a>) von seiten einer Journalistin lediglich mit  Wohlfühl-Fragen beispielsweise über die `erotisch geladene Atmosphäre´ zwischen  den Beteiligten einer gewalttätigen Aktion zu konfrontieren ? Müsste ein fieser  Rüstungsexporteur von derselben Journalisten nicht wesentlich kritischer  angegangen werden als mit der Frage, ob der Haussegen in seiner herrschaftlichen  Villa durch die Morddrohungen, die bei ihm und seiner Frau wegen der  Verstrickungen seiner Firma in irgendwelche Genozide eingehen, leidet ? Darf man  das hohe Gut der betrieblichen Mitbestimmung durch die Überzeichnung zweier  Betriebsräte in einem Drama über gewerkschaftliche Machtspielchen in einer  Autozubehörfabrik durch den Kakao ziehen ? Ist es richtig, die Krise der  Institution `Ehe´ ausgerechnet durch ein vom Überfluss der Konsumgesellschaft  entstelltes Ehepaar verkörpern zu lassen, das in einer Einkaufspassage  unerwartet mit den Herausforderungen des Seins in Berührung kommt ?</span></p>
<p>Beantworten Sie sich diese Fragen doch selber ! Einen mp3-Player werden Sie ja wohl bedienen können, oder ? Somit haben sie keine Ausrede, nicht in die Hörspiel-Trilogie `Getrübte Einigkeit´, `Gehobene Narrenfreiheit´ sowie `Geteilte Einsicht´ <a href="http://www.moderne21.de/dreierpack-podcast.xml" target="_blank">hineinzuhören</a> und sich ein eigenes Urteil über Gewalt-, Macht- und Ehefragen zu bilden. Um Authentizitätsfreaks von vornherein den Wind aus den Segeln zu nehmen, sei an dieser Stelle auch bereits erwähnt, dass die Hörstücke hauptsächlich in Hamburg-Wandsbek aufgezeichnet wurden. Es ist nicht auszuschließen, dass ihnen dieses Missgeschick anzuhören ist. Sie verdienen es dennoch, genau so ernst genommen zu werden, wie andere Betroffenheitsdramen auch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In den Untiefen des Trinkwassers]]></title>
<link>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 07:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
<guid>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[Die gestern bereits angesprochene Trinkwasserverordnung ist ein komplexes und regelmäßig novellier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die gestern bereits angesprochene <a href="http://www.dvgw.de/wasser/recht-trinkwasserverordnung/trinkwasserverordnung/" target="_blank">Trinkwasserverordnung</a> ist ein komplexes und regelmäßig novelliertes Bundesgesetz, das die Qualität des Trinkwasser anhand von chemischen und biologischen Parametern sowie einigen Indikatorparametern sichert:</span></span></p>
<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">„Zweck der Verordnung </span><span style="font-size:small;">ist es, die menschliche Gesundheit </span><span style="font-size:small;">vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser</span><span style="font-size:small;"> ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit [...] zu schützen.“</span></span></p>
<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die chemische Verunreinigung kann in erster Linie durch Schwermetalle </span><span style="font-size:small;">und Pflanzenschutzmittlen </span><span style="font-size:small;">erfolgen. Aus biologischer Perspektive wird das Trinkwasser auf Krankheitserreger überprüft, wie z.B. das Darmbakterium </span><span style="color:windowtext;text-decoration:none;"><span style="font-size:small;">Escherichia coli</span></span><span style="font-size:small;">.</span></span></p>
<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Interessant für die Frage, ob ich besser ein Leitungswasser, also ein dementsprechend überprüftes und qualitätsgesichertes Trinkwasser zu mir nehmen oder ein Natürliches oder ein anderes Mineralwasser, ist die Anzahl der Mineralien. Die chemischen und biologischen Verunreinigungen werden peinlich genau überprüft - einen Trinkwasserskandal gab es hier seit dem Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr. </span></span></p>
<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Auskunft über die mineralischen Inhaltstoffe erhält man beim zuständigen Wasserwerk. Über die Zusammensetzung der „charakteristischen Inhaltssoffe“ des Mineralwassers hingegen informieren die Mineralwasser-Konzerne auf ihren Flaschenetiketten. Eine gute Auflistung über die Qualitätsanforderungen, die die Mineral- und Tafelwasserverordnung vorsieht, gibt es bei <a href="http://www.apollinaris.de/html/flash.html" target="_blank">Apollinaris</a> (nur als Flashversion) und im „Wasserlexikon“ auf den <a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=279" target="_blank">Internetseiten von Gerolsteiner</a>. </span></span></p>
<p class="copytext" style="margin:auto 0;"><span style="font-size:small;font-family:Arial;">Fazit aus Qualitätssicht: Detallierte Kriterien für die Qualität, die für den Ottonormalverbraucher zwar erst nach einiger Recherche zu verstehen sind, aber von akkreditierten Prüfstationen gesichert werden. Für den Verbraucher bleibt das Luxusproblem der Auswahl des Besten vom Besten. Damit sind wir in einer privilegierten Situation, wenn wir uns das Wasservorkommen und die Wasserqualität in einigen Ländern der Dritten Welt anschauen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The story of stuff]]></title>
<link>http://greedyfor.wordpress.com/2008/07/04/the-story-of-stuff/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:47:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>greedyfor</dc:creator>
<guid>http://greedyfor.wordpress.com/2008/07/04/the-story-of-stuff/</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;Ein kleines Lehrstück in Sachen strategischer Konsum: Woher kommen die Dinge, die wir konsu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ucMJ32-xp64'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ucMJ32-xp64&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><em>"Ein kleines Lehrstück in Sachen strategischer Konsum: Woher kommen die Dinge, die wir konsumieren und wohin verschwinden sie, wenn wir sie nicht mehr brauchen? Öko-Aktivistin Annie Leonard zeigt uns die ökologischen und sozialen Konsequenzen das Produzieren unserer Produkte."</em></p>
<p>Gefunden bei <a title="hinten beim bier!" href="http://iguana.roadkill.de/" target="_blank">iguana.roadkill</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reichtum macht mich arm. ]]></title>
<link>http://katirichter.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 04:59:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>katirichter</dc:creator>
<guid>http://katirichter.wordpress.com/?p=69</guid>
<description><![CDATA[Seit ich wieder in Deutschland bin, bin ich arm. In Indien verdiene ich ungefähr 60 Euro im Monat u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich wieder in Deutschland bin, bin ich arm. In Indien verdiene ich ungefähr 60 Euro im Monat und bekomme 150 Euro Kindergeld. Wären da nicht die Flugkosten und die Studiengebühren, könnte ich wunderbar davon leben. Auch so ist es okay, quasi mittlere Mittelschicht. Kann einmal in der Woche in einem (indischen) Restaurant essen, alle zwei Monate für ein Wochenende wegfahren (falls ich die Zeit dafür habe), im Winter warm duschen und mir sogar Nudeln kaufen zum Frühstück und manchmal auch 'nen Eiskaffee. Es reicht immerhin auch für Anziehsachen, einmal im halben Jahr.</p>
<p>Hier in Berlin fühle ich mich umgeben von Reichtum. Ist euch schon mal aufgefallen, wie oft die Menschen hier einkaufen gehen? Nicht nur Essen, sondern auch Schuhe, Röcke, Ohrringe, Unterwäsche, Bücher usw. Und da ist dann auch noch der obligatorische monatlich zu erfolgende Einkauf bei Ikea und die mindestens ebenso oft abzuhaltende Suche nach Schnäppchen auf dem Flohmarkt. In Indien finde ich bereits den aus Ich-habe-keinen-Kühlschrank-Gründen täglichen Einkauf von Lebensmitteln auf dem Markt dermaßen anstrengend und aufwändig, dass ich mich vor allem anderen, was man noch so einkaufen könnte, drücke. Wenn ich wieder in Indien bin und studieren werde, brauche ich zum Beispiel einen Tisch und einen Stuhl. Das werden zwei Stunden Horroreinkauf in Höllenglut. Ich neige nicht zu Übertreibungen.</p>
<p>Mein noch übrig gebliebenes Geld war so schnell weg hier in Deutschland, wer hätte das gedacht. Neue Schuhe, eine neue Tasche, Ohrringe... und ich muss zugeben, ich brauche diese Dinge WIRKLICH. Das sagt wohl jeder, mag sein, aber nur bei mir stimmt es. Trotzdem lebe ich eigentlich auf Kosten meiner Freundin, bei der ich wohne, die das Essen kauft und auch sonst schöne Sachen. Im Moment zum Beispiel einen Kühlschrank, eine Waschmaschine, einen Herd, einen Toaster, Laminat und sonstige Errungenschaften der Zivilisation. Nicht für mich, wohlgemerkt, sondern für ihre neue Wohnung. Da müsste es mir doch gut gehen. Stattdessen verstärkt diese Abhängigkeit nur das Gefühl der Armut - und der Demütigung. Es ist schön, Dinge geschenkt zu bekommen, wenn der andere sie schenkt, um mir eine Freude zu bereiten. Aber Dinge geschenkt bekommen, weil ich selbst zu dumm bin, mir einen Job mit höherer Bezahlung besorgt zu haben? Demütigend. Noch schlimmer: Ohne diese Hilfe käme ich gar nicht mehr zurecht.</p>
<p>Habe mal ein Buch gelesen über Frauen als Opfer im Kashmirkonflikt. Fast alle von ihnen, Muslime wie auch Hindus, verloren (männliche) Familienangehörige und damit jegliche finanzielle Unterstützung. Oft mussten sie fliehen, ihren gesamten Besitz zurücklassen. Reiche Frauen aus höheren Schichten wurden mit einem Schlag völlig mittellos. Eigentlich wären sie zum Betteln verdammt gewesen, aber das ließen der Glauben und ihre Herkunft nicht zu und so waren sie auf Menschen angewiesen, die halfen, ohne gefragt zu werden. Sie hatten nichts zu Fressen und waren auch noch stolz darauf, nicht zu betteln. Damals dachte ich: wie dämlich, die sollen sich mal nicht so haben. Heute denke ich das immer noch.</p>
<p>Auch von mir. Eigentlich bräuchte ich mich nicht schämen (ganz abgesehen davon, dass das Berichten von Schamgefühlen beim Leser oft dieses Peinlich-Berührtsein auslöst, das einem auch immer beim Big-Brother-Gucken befällt). Finanzieller Erfolg beruht fast immer auf der Unterdrückung anderer. Das "fast" habe ich geschrieben, um nicht ganz so radikal zu klingen. Habe allerdings etwas gegen Reichtum: Meinen Job. Armen Kindern die Möglichkeit zu bieten, eventuell im besten aller Fälle sich selbst eine bessere Zukunft zusammenbasteln zu können, ist zwar für ein paar Monate als Selbsterfahrungstrip begehrt und auch was für den Lebenslauf, mit dem man sich später bei McKinsley bewerben kann, um sein soziales Engagement und die differenzierte Persönlichkeit zu unterstreichen. Aber diese Arbeit wird nicht ernstgenommen als ERNSTHAFTE ARBEIT.</p>
<p>Ich bin immer wieder überrascht, wie geradezu euphorisch die Menschen hier in Deutschland reagieren, wenn ich auf ihre Frage "Und, was machst du so?" "Unterrichte in Indien" antworte. Wüsste ich nicht, was der eigentliche Reiz meiner Arbeit ist und wie ich ständig meinem Anspruch auf Professionalität nicht gerecht würde, müsste ich mich zur Heiligsprechung vorschlagen. Hier eine Auswahl der Reaktionen:</p>
<ul>
<li>Indien! Echt? Krass! Da wollte ich auch schon immer hin! (Oder, alternativ: Da war der Freund meiner Freundin schon!)</li>
<li>Bist du da alleine? Dass du dich das traust! Und so lange!?</li>
<li>Das muss doch schwierig sein, mit der Armut? Also, ich könnte das nicht ertragen, all die Armut würde mich kaputt machen.</li>
<li>Da kann ich nur sagen: Hut ab!</li>
<li>Wow, Indien ist schon ein spannendes Land, besonders die Kultur! So spirituell und frei und tolerant!</li>
<li>Unterrichtest du auf Englisch? Sind die Kinder, die du unterrichtest, Inder? Ach, du arbeitest für arme Kinder? Das ist ja toll. Muss großartig sein.</li>
</ul>
<p>Ich muss aufhören, sonst kotze ich. Mich hat noch niemand nach den Methoden meines Unterrichts gefragt, oder danach, ob ich für das Unterrichten überhaupt qualifiziert bin. Interessiert niemanden, ist doch ein Land, das Entwicklungshilfe dringend benötigt, da sollen sie froh sein, dass da überhaupt jemand unterrichten will und Interesse zeigt. Dementsprechend erwartet auch niemand, dass ich gut bezahlt werde (oder: überhaupt bezahlt). Dafür ist Indien doch so exotisch! So eine tolle Erfahrung, und das schon in meinem Alter!</p>
<p>Nach einem Jahr, in denen meine Gedanken bei jedem Einkauf um die 100 Rupie-Hürde kreisten (soviel darf ich in Indien am Tag ausgeben, um mit dem Geld hinzukommen, das sind ca. 1,90 €) und das Ende des Kindergeldbezuges nur noch einige Tage entfernt ist, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass ein solches freiwillig gewähltes finanzielles Desaster tatsächlich nur ertragbar ist, wenn man weiß, dass es ein baldiges Ende hat. Dummerweise ist "bald" ein dehnbarer Begriff und beschreibt bei mir noch mindestens ein Jahr. Solange sonne ich mich im Selbstmitleid und schäme mich ob meiner Armut. Letzteres nur noch bis zum 14. Juli, an dem ich hoffentlich ein Visum haben und im Flugzeug sitzen werde. Dann bin ich wieder in Indien und reich. Juhu!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schon mal so richtig pleite gewesen?]]></title>
<link>http://eiwo.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:45:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>eiwo</dc:creator>
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<description><![CDATA[
(von  grisei,flickr)
Ich mein so richtig, mit nichts auf dem Konto außer ein paar Miesen? Na, denn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/123/363329205_0a94baee56.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>(von  <a title="Link zum Fotostream von grisei" href="http://flickr.com/photos/grisei/">grisei</a>,<a href="http://flickr.com">flickr</a>)</p>
<p>Ich mein so richtig, mit nichts auf dem Konto außer ein paar Miesen? Na, denn kennste das ja. Man muss dann irgendwie immer so umdenken. Kreativ werden. Und man stellt sich die spannende Frage: Was ist noch da? Und vor allem, was kann man davon noch essen?  Ärgerlich sind da immer all die Spontaneinkäufe. Dinge, die man gekauft hat, weil man mal wieder auf die Werbung reingefallen ist. Gerade, wenn sonst alles alle ist und einem nur noch die Schokorosinen zuzwinkern, die man eigentlich gar nicht mag, die man aber trotzdem gekauft hat, wegen der schönen Verpackung, sind erste Gedanken der Verzweiflung unabdingbar. Und man beweint alles, was man trotz Knappheit noch wegschmeißen muss, da das Verfallsdatum unter dem grünlichen Schimmer nicht mehr zu erkennen ist. Was habe ich mir bloß dabei gedacht ein ganzes Kilo Pfirsiche zu kaufen? Und warum  habe ich Sekt im Kühlschrank aber kein Selters?</p>
<p>Tja, so geht er zu ende, dieser Monat. Mit spatanischen Gedanken und der Überlegung, vielleicht doch endlich mal die Pfandsammlung zurückzubringen und ein üppiges Abendmahl davon zu erstehen.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Umbrische Impressionen - Part III: Assisi &amp; der vermarktete Poverello]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/?p=303</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 19:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Schriftsteller Heinrich Boell mag ja recht haben, wenn er in Bezug auf Assisi und die dortige To]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Heinrich Boell mag ja recht haben, wenn er in Bezug auf Assisi und die dortige Tourismus-Infrastruktur schreibt, dass auch er an solch einem Pilgerort irgendwo einen Kaffee trinken, schlafen, fruehstuecken, einen Stadtplan kaufen etc. will. Aber ob er bei seinem Aufenthalt <!--more-->in Assisi (soweit ich weiss 1959) auch nur Ansatzweise bereits mit der jetzt anzutreffenden Kommerzialisierung des Poverello (und zunehmend auch des mir sehr suspekten "Padre Pio") konfrontiert war?</p>
<p>Es ist ja nicht nur so, dass man an allen Ecken und Enden mit Unmengen an San-Damiano-Kreuzen erschlagen und unzaehligen, haeufig genug suesslich-kitschigen Franziskus-Statuetten konfroniert wird. Nein, auch die Preise fuer Essen und Trinken haben in Assisi ein touristisch sehr hohes Niveau, so dass mich doch oftmals mehr das Gefuehl von "Abzocke" beschleicht, statt die innere Einkehr zu finden, die ich eher in der Heimatstadt meines Lieblingsheiligen zu finden hoffte. - Wenigstens darf man die Kirchen noch besuchen, ohne Eintritt bezahlen zu muessen. Das ist, wie ein Besuch in Siena zeigt, auch nicht mehr in ganz Italien ueblich ...</p>
<p>Etwas mehr Kommerzfreiheit und Ruhe fand ich dann allerdings in der "Eremo delle Corceri" am Hang des Monte Subasio, wohin sich Franziskus und seine Gefaehrten immer wieder hin zurueckzogen (aber vielleicht hatte ich auch gerade Glueck, und kam zufaellig zu einem Zeitpunkt, an dem es dort eher ruhig war ...).</p>
<p>Bis auf eine Devotionalien-Bude vor dem Eingang zu der Einsiedelei gibt es hier keinen Kommerz (jedenfalls konnte ich keinen feststellen). Hier wird auch ganz ausdruecklich um Stille in der gesamten Einsiedelei gebeten, und auf der weiten Waldflaeche kann man dann tatsaechlich auch die Voegel zwitschern hoeren oder an den zahlreichen Stellten unter dem dunkelgruenen Laub der Steineichen zur Ruhe kommen.</p>
<p>Sicherlich haengt das damit zusammen, dass die Haupt-Tourismus- und -Pilger-Stroeme sich auf die Stadt Assisi und die Kirche San Francesco konzentrieren, in der sich auch in einer Krypta das Grab des Franziskus befindet. Dort kann es einem in der Hauptsaison und an den Wochenenden aber leicht passieren, dass man von den Besuchermassen regelrecht erdrueckt wird.</p>
<p>Bei einer anderen ehemaligen Einsiedelei der fruehen Franziskaner ist diese Ruhe der Eremo delle Conceri eher nicht zu finden: Die Porziuncula (dt.: Keimzelle), in der die ersten Treffen von Franziskus und seinen Ordensbruedern stattgefunden haben. Urspruenglich stand die winzige Kapelle im Wald, dann wurde die monumentale und kuehle Barockkirche Santa Maria degli Angeli ueber dem Kapellchen errichtet; die Franziskuskapelle wird in diesem Prunkbau merkwuerdig deplaziert und verloren.</p>
<p>Gleich rechts hinter der Porziuncula steht in der Barockkirche auch noch die Capella des Transito (Uebergangskapelle), die ueber dem Ort errichtet wurde, an dem Franziskus am 3. Oktober 1226 schliesslich verstarb.</p>
<p>Fazit: Wer Franziskus und seinen Geist in Assisi finden will, der wird meines Erachtens wohl am ehesten in der Einsiedelei am Monte Subasio fuendig werden. Oder, wie bereits <a href="http://altkatholisch.wordpress.com/2008/06/22/umbrische-impressionen-part-i/">in meinem Gubbio-Beitrag </a>erwaehnt, in der Kapelle vor den Toren Gubbios, wo Franziskus dem Wolf begegnet sein soll.</p>
<p>Und zum Abschluss dieses Beitrages noch ein kleiner Gelati-Tipp: Eis in Assisi selber zu essen ist eine teure Angelegenheit. Wie gesagt: Die Preise sind wahrscheinlich durch den Pilger-Tourismus schon zu sehr verdorben. - Wer allerdings mit dem Auto unterwegs ist, kann mit einem kurzen 10-Minuten-Tripp ins benachbarte Spello fahren und in die dortige Gelateria "Caffe Porta Consolare" auf der Piazza J.F.Kenney 8 fluechten: Excellentes Eis zu Gubbio-Preisen! Absolut empfehlenswert!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Meat &amp; Great]]></title>
<link>http://thequalityblog.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:42:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fliegen wir vom gestrig anvisierten Malawi direkt über den großen Teich nach Amerika und schauen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fliegen wir vom gestrig anvisierten Malawi direkt über den großen Teich nach Amerika und schauen uns die momentane Diskussion über Fleischqualität näher an. Der britische Sozialwissenschaftler Raj Patel stellt in <a href="http://www.stuffedandstarved.org/drupal/blog/1" target="_blank">seinem Blog</a> die Qualität des in Amerika erzeugten und verbrauchten Fleisches in Frage. Motiviert von journalistischen Artikeln, unter anderem in der <a href="http://www.nytimes.com/2008/01/27/weekinreview/27bittman.html?_r=1&#38;oref=slogin" target="_blank">New York Times</a>, erklärt er seine momentane Abneigung und fehlende "Fleischeslust".</p>
<p>Fakten: In Amerika haben nur drei von 10 Menschen KEIN Übergewicht. Fleisch ist ein Luxusgut, das wie Kraftstoff und Alokohol insbesondere in dicht bevölkerten und wohlhabenden Staaten, in denen das Bruttosozialprodukt entsprechend hoch ist, konsumiert wird. Weltweit stieg der Fleischkonsum von 71 Mio. Tonnen im Jahr 1961 auf 284 Mio. Tonnen in 2007. Sogar jemand, der wie ich relativ unpolitisch beim Genuss von Grillpartys und gemütlichen Kochabenden Fleisch verzehrt, stellt sich die Frage: Wo kommt das ganze Zeug her? UND Brauche ich es wirklich?</p>
<p>Wer die erste Frage sich im Alltag vor der Kühltheke - oder doch besser beim Metzger des Vertrauens - beantworten möchte, dem gibt die Verbraucherzentrale Hessen gute Infos auf ihrem <a href="http://www.verbraucher-zentrale-hessen.de/ernaehrung/inhalt/Fleischqualitaet.html" target="_blank">Portal</a>. Dort findet man auch die <a href="http://vzhessen.systags.de/UNIQ121463514020935/markenfleisch">Gütesiegel</a>, auf die man je nach Region und Fleischsorte achten sollte.</p>
<p>Die zweite Frage muss jeder für sich beantworten. Ich denke, dass ich mir nicht durch die Höhe meines Fleischkonsums aufzeigen muss, wie gut ich lebe. Täglich Fleisch zu essen, entwertet es. Nicht nur weil es nicht mehr ein seltener und daher umso mehr geschätzter Genuss ist. Sondern weil Fleischproduzenten bei solch hohem Bedarf darauf aus sind, möglichst große Mengen zu einem immer geringeren Preis anzubieten. Dieser Anspruch der Fleischhersteller, die Qualität des eigenen Produktes auf dem Feld des Preis-Leistungsverhältnis zu verbessern, lässt paradoxerweise die Fleischqualität insgesamt geringer werden. Denn einige schwarze Schafe, die Billigprodukte anbieten und so für unrühmlichen Skandale sorgen, schaden dem Image der ganzen Branche. Der Verbraucher, der bereit ist für sein Fleisch 20% mehr Geld auszugeben, wirkt dem entgegen.</p>
<p>Guten Hunger!      </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[umweltschonend autofahren II]]></title>
<link>http://mramerika.wordpress.com/?p=103</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 09:08:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>mickabo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich wollte einfach für ein rundweg gelungenes Wochenende darauf hinweisen, was nötig und gleichwoh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte einfach für ein rundweg gelungenes Wochenende darauf hinweisen, was nötig und gleichwohl, wie einfach es sein kann, etwas für die Umwelt zu tun: dafür lest einfach den Blog unten!</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
<p>P.S. Spanien wird Europameister!!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ágætis Byrjun]]></title>
<link>http://absolutefuture.wordpress.com/?p=128</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 19:19:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heavy Heavy Low Low</dc:creator>
<guid>http://absolutefuture.wordpress.com/?p=128</guid>
<description><![CDATA[

To show their gratitude to fans’ support in ordering the deluxe edition Sigur Rós will credit a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img src="http://people.freenet.de/demoncleaner/blog/wordpress/bilder/DeluxeZwei.jpg" alt=""></div>
<p></a></p>
<blockquote><p>To show their gratitude to fans’ support in ordering the deluxe edition Sigur Rós will credit all the people who pre-order before the 11th July by listing their name in the book, allowing them to become part of this unique document.</p></blockquote>
<p>Tut mir Leid, liebes Konto, aber jetzt konnte ich <a href="http://absolutefuture.wordpress.com/2008/06/03/ein-pfeifen-im-ohr/">nicht mehr widerstehen</a>. Vor allem, da der Preis noch mal um 10 Euro gesenkt wurde.</p>
<p>Unverschämt finde ich allerdings die Standard-Version, die ich mir gestern schon fast beim Saturn kaufen wollte: Für 18 Euro bekommt man lediglich eine unspektakuläre Papphülle mit der CD darin - was bei Post-Rock-Alben oftmals leider Gang und Gäbe ist - warum auch immer -, sein Geld ob der wahrscheinlich tollen Musik aber trotzdem nicht wert ist. Ein bisschen Fanservice sollte schon gefragt sein.</p>
<p>Na ja, jedenfalls wurde meine Sammelleidenschaft wieder mal befridigt und ich freue mich auf das Paket aus Island. :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuhphobie]]></title>
<link>http://schlapunzel.wordpress.com/?p=280</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 22:40:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>schlapunzel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ihr lieben Damen da draußen, was habt ihr nur alle gegen Ballerinas???
Klar, Flip Flops sind auch n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr lieben Damen da draußen, was habt ihr nur alle gegen Ballerinas???</strong></p>
<p><strong>Klar, Flip Flops sind auch nicht schlecht. Leider sind sie oft so unbequem und zwicken, wie Frau Jette auch schon bemerkte, so gemein zwischen den Zehen...natürlich gibts auch weiche, tolle, Lieblinge und wunderschöne, keine Frage!</strong></p>
<p><strong>Aber Ballerinas, meine Damen! Diese Schuhe sind doch wie gemacht für den gestressten Frauenfuß! Weiches Leder, kein schmerzender Absatz, alle Farben des Regenbogens zu haben, mit oder ohne Schleife, cool oder lieblich, süß oder erwachsen- es ist doch alles dabei! Wie dankbar bin ich der Mode dieser Tage, dass nun endlich Bequemlichkeit Einzug hält in meinen Schuhschrank. Ich erinnere nur an die Schuhtechnisch wirklich fiesen 80er mit ihren spitzen Spitzen vorn- aua, kann ich da nur sagen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen sich davon einen Hallux zugezogen haben...aber gut, den bekommt man von Flip Flops sicher auch nicht. </strong></p>
<p><strong>Aber ganz sicher kann man doch in Ballerinas engelsgleich über die Erde schweben ;-) ! Im Vergleich dazu sind  Flip Flops doch eher die Latschen für den Strand, finden Sie nicht? Anmutig gehen ist darin wirklich, wirklich schwierig. Dieses Geklatsche nach oben gegen die Fußsohlen, am besten noch mit schmatzenden Schweißfußgeräuschen...nein, das geht ja eigentlich gar nicht. Dagegen sind Ballerinas, wie der Name schon sagt, mit dem Flair der Tänzerin umgeben ;-) Und dieses engelsgleiche Wesen hat auch sicher keine Schweißfüße!</strong></p>
<p>Mußte mal eben eine Lanze brechen für diese Schuhart...nicht ganz so ernst nehmen. Aber ich mag sie wirklich gern und ja, ich stehe dazu :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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